Marcus Knoche hörte AC/DC und Pink Floyd

Marcus Knoche war ab 1981 aktiver Teil der Solinger Punkszene. Foto: Julian Müller
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Marcus Knoche war ab 1981 aktiver Teil der Solinger Punkszene. Foto: Julian Müller

Marcus Knoche hörte AC/DC und Pink Floyd

-jm- „Für einen Punk kein Ruhmesblatt, aber meine ersten beiden Platten waren Highway to Hell von AC/DC und ein Album von Pink Floyd“, erzählt Marcus Knoche. Näher an seinem späteren Geschmack war da schon seine Liebe zu Blondie. „Ich war im New Yorker Fanclub und habe dann sporadisch Post von denen bekommen.“ Im evangelischen Jugendtreff Mankes an der Mankhauser Straße lernte er oft neue Musik kennen. „Dort habe ich auch die Sex Pistols entdeckt und ab da gab es kein Zurück“, so Knoche. Mit 15 Jahren gründete er 1981 seine erste Band BRDreck und war ab da aktiver Teil der Solinger Punkszene.

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