Mord an einem Apotheker

Krimi-Autorin liest im Ladenlokal

Sibyl Quinke schreibt leidenschaftlich gerne Krimis. Archivfoto: Stefan Fries
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Sibyl Quinke schreibt leidenschaftlich gerne Krimis.

Sybil Quinke erzählt bei Heyderhoff vom Mord an einem Apotheker.

„Drei tödliche Kugeln“ heißt der dritte Wuppertal-Krimi, den die Autorin Sibyl Quinke im Haushaltswarengeschäft Heyderhoff an der Kölner Straße vorstellte. Inmitten von Töpfen und Solinger Schneidwaren entwickelte sich eine Geschichte um eine immer gleiche Tatwaffe, die für den Tod eines Apothekers, eines Sportparkleiters und eines Baulöwen aus Düsseldorf sorgte. Wurden die Opfer in Quinkes ersten beiden Romanen vergiftet, stand jetzt ein Revolver im Mittelpunkt.

„Vielleicht verwende ich in einem meiner nächsten Bücher auch Solinger Messer als Tatwaffe, aber das nicht vor August 2018“, stellte die Autorin am Freitagabend in Aussicht. „Ich lese zum ersten Mal in Solingen, meine Geschichten spielten bisher immer in Wuppertal.“ Die gebürtige Freiburgerin schreibt seit vielen Jahren für die Bergischen Blätter, verfasste auch Märchen und lyrische Texte. Krimis bereiten ihr besonderes Vergnügen: „Das Schreiben geht immer flott, nur die Recherchen vorher sind aufwendiger.“ Sibyl Quinke denkt sich die Figuren aus und überzeichnet sie.

Für Heyderhoff-Inhaberin Berit Franz gehören literarische Veranstaltungen inzwischen zur Tradition. Bezirksbürgermeister Axel Birkenbeul stellte sein Buch vor und die Solinger Erzählerin Silke Höttges war auch schon mehrfach zu Gast. Berit Franz berichtete auch von ihrem Traum, in Solingen an einem Abend an mehreren Stellen Lesungen zu veranstalten: „Da kommen mindestens sechs verschiedene Orte in Frage, zu denen man wechseln kann.“ bro.

www.sibylquinke.de

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