Aufsichtsrat

Klinikum: Servicegesellschaft vertagt

Der Aufsichtsrat des Klinikums hat – anders als geplant – keinen Beschluss zur Gründung einer Servicegesellschaft gefasst.

Das Thema sei zwar ausführlich diskutiert worden, wie Klinikumssprecherin Karin Morawietz mitteilte. Es werde aber weitere Beratungen „voraussichtlich in der nächsten Aufsichtsratssitzung geben, die im Dezember stattfinden soll“.

In der Servicegesellschaft soll in bestimmten Bereichen ein anderer Tarifvertrag mit geringeren Löhnen für Neueinstellungen gelten. Wie berichtet, wollen die Grünen die Gründung „aussetzen“, bis wichtige Weichen bei Bund und Land zur Krankenhausfinanzierung gestellt seien. CDU und SPD dagegen verweisen auf den Masterplan zum Klinikum – und werten die Gründung einer solchen Servicegesellschaft als seit zwei Jahren beschlossen. Aus Sicht des Aufsichtsratsvorsitzenden Kai Sturmfels (CDU) gehe es nur noch um Details. Ebenfalls bis Ende des Jahres sollen weitere Abstimmungen zum geplanten Neubau getroffen werden. Das Klinikum plant Investitionen von mehr als 100 Millionen Euro, unter anderem für den Neubau eines Bettenhauses. Die Planungen werden angesichts der Baukostensteigerungen derzeit überarbeitet. -bjb-

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