Spaß

Kinder überführen Räuber Hotzenplotz

Hans-Joachim Richter und seine Frau Veronika sorgten mit ihren Puppen in der Cobra für gute Laune. Foto: Christian Beier
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Hans-Joachim Richter und seine Frau Veronika sorgten mit ihren Puppen in der Cobra für gute Laune.

Klassiker sorgte in der Cobra für Spaß.

Von Tanja Alandt

Trotz des Orkans und des danach langanhaltenden Regens, kamen zahlreiche Kinder mit ihren Eltern zu Richters Figuren-Theater in die Cobra. Auf dem Spielplan stand der Klassiker„Räuber Hotzenplotz“ nach dem Kinderbuch von Otfried Preußler.

Jörg Stuhldreier von der Cobra freute sich für die Kinder, dass sie endlich wieder so etwas erleben durften: „Das kann man nicht durchs Internet oder TV ersetzen“.

Einige Jungen und Mädchen hatten sich für den Besuch verkleidet – als Pippi Langstrumpf oder mit pinkfarbener Glitzer-Krone oder einem Blumenkranz im Haar. Wenn Hans-Joachim Richter und seine Frau Veronika mit ihrem Stück „Pettersson und Findus“ auftreten, verkleideten sich die Kinder meistens passend zum Buch als Katzen, berichtete Stuhldreier.

„Seit bestimmt 15 Jahren schon kommen die Richters ganz Old School mit ihrer Wanderbühne in die Cobra, bauen selber auf und ab und benötigen nur eine Steckdose für Strom.“

Nachdem die Kinder natürlich „alle da“ waren, lernten sie zu klatschen und versprachen, zu antworten, wenn Räuber Hotzenplotz &. Co sie etwas fragen sollten. Mit dem Kasperle sangen sie „Tri Tra Trullala“ und mit Seppel ein Ständchen für die Großmutter. Als Räuber Hotzenplotz auftauchte und die Kaffeemühle der Großmutter stahl, setzten sich auch die Kleinsten mit einem energischen „Nein!“ lautstark für die Großmutter ein.

Manche der Kinder rannten neben ihren Stühlen auf der Stelle und versuchten durch Schreie den dreisten Räuber zu stoppen. Mit ihren Ideen halfen sie in weniger als einer Stunde mit, Räuber Hotzenplotz zu überführen und die Kaffeemühle wieder an die rechtmäßige Besitzerin zu überreichen.

Kinder lassen sich gerne mit den Pupen fotografieren

Am Ende setzte sich das Ehepaar Richter mit den Puppen an den Bühnenrand, beantwortete Fragen oder ließ sich mit den jungen Besuchern fotografieren – so mit Jan und Clemens. Die beiden Siebenjährigen fanden das Stück mitsamt Kulisse und Pausenmusik gut und ließen sich von ihren Müttern zur Erinnerung mit dem Gauner ablichten. Für die dreijährige Celina war es überhaupt das allererste Puppentheater und sie war sichtlich fasziniert davon.

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