ST-Aktion

Kette der helfenden Hände ist seit 50 Jahren aktiv

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ST-Wohltätigkeitsaktion sammelt wieder Spenden. Geholfen wird Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind.

Von Simone Theyßen-Speich

Das ganze Jahr über ist die Kette der helfenden Hände immer dann im Einsatz, wenn bei Solinger Familien oder Einzelpersonen zu einem Unfall, einer Krankheit oder Behinderung auch noch finanzielle Not hinzukommt. Aber gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit möchte die Kette der helfenden Hände ganz besonders aufmerksam machen auf die Menschen in unserer Stadt, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Etwa 800 Personen oder Familien sind alleine in der Kette-Weihnachtsaktion für eine finanzielle Unterstützung vorgesehen, jeder einzelne Fall genau auf Bedürftigkeit überprüft, unterstützt von den Mitarbeitern der Wohlfahrtsverbände und der Stadt.

Seit 1969 gibt es die Kette der helfenden Hände als Wohltätigkeitsaktion des Solinger Tageblatts. Und auch nach 50 Jahren ist deren Notwendigkeit der schnellen und unbürokratischen Hilfe nicht kleiner geworden. Über 7,4 Millionen Euro sind in den Jahren an die Kette gespendet und ohne Abzug an die bedürftigen Menschen in Solingen weitergegeben worden.

SO KÖNNEN SIE HELFEN

AKTION Spenden an die Kette der helfenden Hände sind steuerlich abzugsfähig. Spendenquittungen werden ausgestellt.

VERÖFFENTLICHUNG Die Namen der spender veröffentlichen wir im Solinger Tageblatt, sofern im Verwendungszweck der Überweisung nicht „anonym“ angegeben wird.

SPENDEN Das Geld geht zu 100 Prozent an bedürftige Menschen in Solingen.

IBAN DE91 3425 0000 0000 0271 02

Da sind Familien, in denen durch schwere Krankheit oder Todesfall der Vater oder die Mutter nicht mehr für die Kinder sorgen können. Da gibt es Senioren in dieser Stadt, deren ohnehin kleine Rente kaum für die zusätzlichen Kosten etwa für Medikamente reicht. Oder Mütter, bei denen schlicht das Geld für eine Fahrkarte fehlt, um das behinderte Kind, das beispielsweise auswärts in einer Pflegeeinrichtung untergebracht ist, zu Weihnachten zu besuchen.

In der Adventszeit ruft das Tageblatt nicht nur zu Spenden für die Kette der helfenden Hände auf, sondern berichtet auch über das Spendenaufkommen und nennt die Namen der Spender. Zudem wird – stellvertretend für die vielen anderen Betroffenen – über menschliche Schicksale berichtet, bei denen die Kette zumindest etwas helfen konnte.

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