Initiative: Betroffene einbinden

Lebenshilfe-Werkstatt

-asc- In der Diskussion um einen neuen Standort für die Werkstatt der Lebenshilfe meldet sich die Initiative Inklusion Solingen erneut zu Wort. Mitglieder hatten sich in er vergangenen Woche kritisch über die Pläne eines möglichen Umzugs nach Gräfrath geäußert: „Uns ist wichtig zu betonen, dass dies keine Einmischung in einen noch nicht abgeschlossenen Entscheidungsprozess ist. Es liegt uns fern, beurteilen zu können oder zu wollen, welcher Standort der Richtige ist, falls tatsächlich der jetzige aufgegeben werden muss“, teilt Sprecherin Dorothee Daun mit. „Wohl aber möchten wir anlässlich dieser konkret anstehenden Entscheidung auf Aspekte hinweisen, die für eine Inklusion im Arbeitsleben von Bedeutung sind.“ Hierzu gehört für Ursula Mihm, die auch dem Werkstattrat der Lebenshilfe angehört, eine passende Infrastruktur, unter anderem mit guter Anbindung an den ÖPNV. Daun: „Uns ist klar, dass in diese schwierige Entscheidung viele rechtliche und wirtschaftliche Sachzwänge hineinspielen. Umso wichtiger ist es, diejenigen, um die es geht, sowie deren Interessensvertretungen möglichst früh und auf Augenhöhe einzubinden.“

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