Neujahrsgruß

OB Kurzbach sieht Zeichen der Hoffnung

OB Tim Kurzbach ruft zu einer Aktion mit Sternen auf. Foto: cb
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OB Tim Kurzbach ruft zu einer Aktion mit Sternen auf. Foto: cb

Positive Zeichen sieht Oberbürgermeister Tim Kurzbach für das kommende Jahr.

Von Andreas Tews

Solingen. In seinem Neujahrsgruß an die Solinger hofft er nicht nur, dass durch die jetzt begonnenen Impfungen die Pandemie überwunden werden kann. Mut machen aus seiner Sicht auch bevorstehende Investitionen und städtebauliche Entwicklungen. Die Bevölkerung ruft er zur Solidarität mit Kulturschaffenden, Einzelhändlern und Gastronomen auf. Außerdem regt er eine Aktion mit selbst gebastelten Sternchen an, um ein Zeichen der Solidarität zu setzen.

„Es gibt Grund zur Hoffnung: Die Systeme der Gesundheitsversorgung haben funktioniert und ich gehe davon aus, dass sie weiter funktionieren werden, mit der Unterstützung von so vielen tatkräftigen und kompetenten Männern und Frauen“, schreibt Kurzbach in dem Grußwort, das am Neujahrstag auf der städtischen Homepage veröffentlicht wird. Das Impfen habe zwar begonnen, es werde aber noch Monate dauern. Darum sei Geduld gefragt.

Als Bild dafür, dass Hoffnung die Angst besiegt, bemüht er ein Bild Martin Luthers: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“ Solche „Apfelbäumchen“ seien in Solingen die anstehenden Investitionen in Schulen, Feuer- und Rettungswachen sowie die städtebaulichen Programme für Ohligs und Solingen-Mitte. Gerade in der City sei man dabei, „eine komplette Innenstadt noch mal ganz neu zu erfinden“. Solingen brauche aber nicht nur Planer, erklärt Kurzbach. Die Stadt sei auch darauf angewiesen, dass die Menschen, die hier leben, sich mit Tatkraft und Ideen einbringen.

Er ruft zudem dazu auf, anderen Menschen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind. Kurzbach: „Wie wäre es, wenn jeder einen Stern bastelt und einem Nachbarn oder einer Nachbarin, verbunden mit einem Gruß, in den Briefkasten wirft?“ Diese Sterne könnten als Hoffnungszeichen in den Fenstern hängen.

Das Tageblatt-Projekt „City 2030, was 2021 geht“ hat die City-Zukunft beleuchtet – Händler erklären ihre Sicht.

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