Kommunalwahl 2020

Das ist Die Linke in Solingen

Adrian Scheffels will Solinger OB werden.
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Adrian Scheffels will Solinger OB werden.

Die Linke hat im Solinger Stadtrat aktuell drei Sitze.

Solingen. Bei der Kommunalwahl holte Die Linke 2014 4,98 Prozent der Stimmen. 2020 geht die Partei mit dem jüngsten OB-Kandidaten ins Rennen.

Die Kandidaten von Die Linke Solingen

Wahlkreis 11: Jörg Becker, 73 Jahre, verheiratet, drei Kinder, Hochschullehrer © Die Linke
Wahlbezirk 12: Silke Schmidt, 42 Jahre, ledig, keine Kinder, Medizinisch-Technische Radiologieassistentin. © Die Linke
Wahlbezirk 13: Karin Seilheimer-Sersal, 66 Jahre, ledig, ein Kind, ehem. Chemielaborantin. © Die Linke
Wahlbezirk 14: Bernhard May, 61 Jahre, verheiratet keine Kinder, Dipl.-Verwaltungsbetriebswirt. © Die Linke
Wahlkreis 16: Joelle Möltgen, 24 Jahre, ledig, keine Kinder, Studentin der Gesundheitsökonomie. © Die Linke
Wahlbezirk 21: Michael Scharmann, 59 Jahre, verheiratet, keine Kinder, Psychologe. © Die Linke
Wahlbezirk 22: Heiko Scheidt, 50 Jahre, verheiratet, keine Kinder, Sparkassenbetriebswirt. © Die Linke
Wahlbezirk 23: Marc Scheffels, zum Zeitpunkt der Wahl 54 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, Berater für Zoll- und Wirtschaftsrecht. © Die Linke
Wahlbezirk 24: Adrian Scheffels, 27 Jahre, ledig, keine Kinder, Politik- und Wirtschaftswissenschaftler. © Die Linke
Wahlbezirk 26: Maike Ludwig, 28 Jahre, ledig, keine Kinder, Medizinische Fachangestellte. © Die Linke
Wahlbezirk 27: Kai Schumacher, 37 Jahre, ledig, keine Kinder, Social Worker. © Die Linke
Wahlbezirk 32: Benjamin Feuerpfeil, 37 Jahre, verheiratet, eine Tochter, Werkzeugmechaniker. © Die Linke
Wahlbezirk 33: Margo Pieck, 57 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, Dipl. Sozialpädagogin. © Die Linken
Wahlbezirk 34: Walter Herbster, 74 Jahre, geschieden, zwei Kinder, Rentner. © Die Linke
Wahlbezirk 42: Alexandra Mehdi, 40 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, Referentin Europaparlament. © Die Linke
Wahlbezirk 43: Roswitha Möltgen, 58 Jahre, geschieden, zwei Kinder, ehem. Krankenschwester. © Die Linke
Wahlbezirk 44: Ulrike Zerhau, 65, verheiratet, keine Kinder, ehem. Gewerkschaftssekretärin. © Die Linke
Wahlbezirk 45: Frank Eckgold, 64, verheiratet, keine Kinder, Hochschullehrer. © Die Linke
Wahlbezirk 46: Gene Möltgen, 21 Jahre, ledig, keine Kinder, Auszubildender im Bereich Metallographie. © Die Linke
Wahlbezirk 51: Erik Pieck, 60 Jahre, verheiratet, eine Tochter, Drucker. © Die Linke
Wahlbezirk 53: Heike Krämer, 57 Jahre, verheiratet, ein Kind, Wissenschaftliche Mitarbeiterin. © Die Linke

Das ist der Oberbürgermeisterkandidat der Linken

Die Linkspartei geht mit einem eigenen Kandidaten in die Oberbürgermeisterwahl. Dies wird der Geschäftsführer des Kreisparteiverbandes, Adrian Scheffels, sein.

Das sind die politischen Ziele der Linken 

Als eine der wichtigsten Aufgaben eines neuen Oberbürgermeisters sieht Adrian Scheffels, die Sparpolitik der vergangenen Jahre zu beenden. Er spricht in diesem Zusammenhang von einer „verordneten Zerstörung der Solinger Infrastruktur“.

Das sagt Die Linke zur Zukunft des Klinikums

Die Partei kritisiert die Auslagerungen von Teilbereichen. Um das Klinikum vor einer Privatisierung zu schützen, müsse die Stadt einen Kredit aufnehmen oder bürgen.

Das sagt Die Linke zu neuen Gewerbeflächen

Die vorhandenen Gewerbeflächen dürften nur noch an nachhaltige Unternehmen gehen, die faire Arbeitsbedingungen für die Angestellten bereitstellen. Das sagt Die Linke zu neuen Gewerbeflächen.

Das sagt Die Linke zur Entwicklung der Stadtteile

Statt Investoren Profite zu ermöglichen, wolle die Linke die Stadtgesellschaft in einen Prozess einbinden, der Bestehendes stärkt und Verbesserungen herbeiführt.

Das sagt Die Linke zur Schuldenfrage

„Da wir mittlerweile an einem Punkt angekommen sind, an dem alleine in diesem Jahr 5,5 Millionen Euro in einem so sensiblen Bereich wie der Jugendhilfe eingespart wurden, muss endlich eingesehen werden, dass die Unterfinanzierung der Kommunen in der Art nicht weitergehen kann“, so die Linke.

Das sagt Die Linke zu Betreuungsplätzen

„Nicht nur die Finanzierung von OGS-Plätzen ist mangelhaft. Sie ist eine der vielen Folgen der nicht ausreichenden Finanzierung der Kommunen“, schreibt die Linke. Die Frage, wie weitere Plätze in der OGS geschaffen werden können, könne nicht isoliert betrachtet werden.

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