Bisher sechs Anzeigen

E-Mail-Erpressung: Polizei warnt vor Betrugsmasche

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Computer wird nach pornografischen Dateien durchsucht. Täter verlangen Bitcoins.

Die Polizei warnt vor einer aktuellen, dreisten Betrugsmasche. Laut den Beamten versenden die Täter E-Mails in denen sie damit drohen persönliche Daten vom Empfänger zu veröffentlichen, nachdem sie den Computer "gehackt" und dabei auf pornografische Dateien gestoßen seien. Bereits sechs Anzeigen sind im Bergischen Städtedreieck schon eingegangen. "Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich viel höher", so Pressesprecher Stefan Weiand. 

In der Mail fordern die Täter dazu auf, eine Bitcoin-Zahlung zu tätigen, um eine Veröffentlichung der Daten zu verhindern. Dabei wird in einer Anleitung dargestellt, wie die Zahlung zu erfolgen hat. Die Polizei warnt vor dieser Masche und rät, nicht auf diese Nachricht zu reagieren, sondern die Beamten zu informieren und Anzeige zu erstatten. ld

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