Konzert

Humboldtschüler geben den Ton an

Schulleiter Alexander Lübeck begrüßte Musiker und Publikum zum ersten Adventskonzert nach der Corona-Pause.
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Schulleiter Alexander Lübeck begrüßte Musiker und Publikum zum ersten Adventskonzert nach der Corona-Pause.

Adventskonzert am Walder Gymnasium.

Von Jutta Schreiber-Lenz

Solingen. Volles Haus herrschte am Dienstagabend im Pädagogischen Zentrum (PZ) des Humboldtgymnasiums: Nach drei Jahren im Zeichen von Corona konnte die musikalische Familie der Schule endlich wieder unbeschwert vorweihnachtliche Klänge präsentieren. Sangesfreudige Kinder und Jugendliche, darunter souveräne Solisten, begabte Instrumentalisten und engagierte Lehrer hatten für das Adventskonzert ein farbenfrohes Programm zusammengestellt, das dem Auditorium viel Freude machte. Die Ensembles der Schule spannten einen breiten stilistischen Bogen und ließen es mal besinnlich, zart, festlich, beschwingt oder kräftig und fetzig zugehen.

Den Eisbrecher machte das Junior-Orchester unter Leitung von Mario Lohmann mit „Intrada“, dem schottischen Tanz „Ecossaise“ und dem „Jingle Bell Rock“. So aufgewärmt genossen Eltern, Geschwister und Großeltern danach den Five-Six-Seven-Chor unter Leitung von Ingrid Bruchhaus mit „What child is this“, „Go, tell it to the mountains“ und Jingle Bells“. Das Blockflötenensemble, geleitet von Andreas von Pavel, zeigte wie sich „My heart will go on“ und Leonard Cohens „Halleluja“ in seiner Klangwelt anhört. Der LES – Humboldt Singers, der frühere Lehrer-Eltern-Schüler-Chor, nahm mit getragenen Stücken wie Bachs „Wie schön leuchtet der Morgen“ und quirligen wie „Carol of the bells“ mit in die Pause. Ein Catering-Service sorgte für Snacks und Getränke.

Den zweiten Teil bestritt vor allem die Humboldt College Jazz Band unter Leitung von Swen Berndtson, die mit viel Rhythmus aufwartete und die gute Stimmung verstärkte.

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