Hochwasser schockt Solingen

Wupperpegel hoch wie nie - Unterburg ist evakuiert

Café Meyer: Ein Auto wurde von der Strömung mitgerissen. Später stieg das Wasser weiter, die Eingangstür verschwand nahezu. Selbst für die Schlauchboote der Feuerwehr war die Strömung zu stark. Foto: Michael Schütz
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Café Meyer: Ein Auto wurde von der Strömung mitgerissen. Später stieg das Wasser weiter, die Eingangstür verschwand nahezu. Selbst für die Schlauchboote der Feuerwehr war die Strömung zu stark.

An einem dramatischen Abend fiel gegen 22.30 Uhr die Entscheidung: Unterburg wird komplett evakuiert.

Von Philipp Müller

Hüfthoch standen die Helfer im Wasser: Mit allen verfügbaren Kräften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr waren sie im Dauereinsatz – nicht nur, aber vor allem in Unterburg.

Solingen. Zu diesem Zeitpunkt war klar: Der bisherige Höchststand der Wupper – dort gegen 22 Uhr gemessen – wird die Lage weiter verschlimmern. Ein weiterer Scheitel wurde gegen 3 Uhr nachts erwartet. Aus der Wuppertalsperre in Radevormwald mussten aufgrund der extremen Regenfälle kurzfristig erneut große Mengen Wasser abgelassen werden – das bedeutete ein Anschwellen des Wupperpegels binnen kürzester Zeit.

Ein Hubschrauber der Polizei suchte mit einer Wärmebildkamera nach Menschen in einer Notlage. Ein Boot der Wasserrettung traf ebenfalls gegen 22.30 Uhr ein, um Menschen aus der Seniorenwohnanlage Burgresidenz an der Eschbachstraße sowie weitere ältere Bürger zu retten, die bis dahin nicht erreicht werden konnten.

OB Tim Kurzbach machte sich vor Ort ein Bild.

Am Abend war Oberbürgermeister Tim Kurzbach (SPD) in Unterburg eingetroffen – kurz vor 20 Uhr hatte er den Krisenstab der Stadt alarmiert. „Die Feuerwehr hat die klare Priorität, Menschenleben zu retten.“ Aus dem Seniorenheim mussten unter anderem COPD-Patienten verlegt werden. Die Wupper und der Eschbach schwollen weiter an, auch wenn der Regen inzwischen aufgehört hatte.

Gegen 22.30 Uhr trafen die Hartschalenboote ein. Unter anderem mussten Menschen aus der Seniorenresidenz gerettet werden.

Probleme gab es mit der Bereitstellung von Hartschalenbooten. Die Schlauchboote der Feuerwehr Solingen konnten wegen der starken Strömung nicht eingesetzt werden. Fast alles stand unter Wasser, teilweise metertief. Treibgut von Ästen bis zu Mülltonnen schwamm durch den Stadtteil. An der Wupperbrücke knallten immer wieder Baumstämme gegen die Pfeiler. Ein Auto trieb vom Café Meyer aus in Richtung Wupperinsel, zuvor ein Kühlschrank.

Starkregen in Solingen: Unterburg überflutet

Die Evakuierung von Unterburg ist angelaufen. Die Menschen verlassen mit Autos oder zu Fuß ihr Zuhause, viele haben einen Koffer oder eine Tasche dabei.
Die Evakuierung von Unterburg ist angelaufen. Die Menschen verlassen mit Autos oder zu Fuß ihr Zuhause, viele haben einen Koffer oder eine Tasche dabei. © Philipp Müller
Die Evakuierung von Unterburg ist angelaufen. Die Menschen verlassen mit Autos oder zu Fuß ihr Zuhause, viele haben einen Koffer oder eine Tasche dabei.
Die Evakuierung von Unterburg ist angelaufen. Die Menschen verlassen mit Autos oder zu Fuß ihr Zuhause, viele haben einen Koffer oder eine Tasche dabei. © Philipp Müller
Die Evakuierung von Unterburg ist angelaufen. Die Menschen verlassen mit Autos oder zu Fuß ihr Zuhause, viele haben einen Koffer oder eine Tasche dabei.
Die Evakuierung von Unterburg ist angelaufen. Die Menschen verlassen mit Autos oder zu Fuß ihr Zuhause, viele haben einen Koffer oder eine Tasche dabei. © Philipp Müller
Das ersehnte Boot ist eingetroffen: Damit können vier Bewohner der Seniorenresidenz sowie ein älterer Bewohner von Burg in Sicherheit gebracht werden.
Das ersehnte Boot ist eingetroffen: Damit können vier Bewohner der Seniorenresidenz sowie ein älterer Bewohner von Burg in Sicherheit gebracht werden. © Philipp Müller
So sieht es gegen 21.30 Uhr in Unterburg aus.
So sieht es gegen 21.30 Uhr in Unterburg aus. © Philipp Müller
Mit Wärmebildkameras sucht die Polizei per Hubschrauber nach Menschen in Notlage.
Mit Wärmebildkameras sucht die Polizei per Hubschrauber nach Menschen in Notlage. © Philipp Müller
Rettungskräfte sind in Unterburg im Dauereinsatz.
Rettungskräfte sind in Unterburg im Dauereinsatz. © Philipp Müller
Oberbürgermeister Tim Kurzbach informierte sich vor Ort in Unterburg. Gegen 20 Uhr habe er den Krisenstab einberufen.
Oberbürgermeister Tim Kurzbach informierte sich vor Ort in Unterburg. Gegen 20 Uhr habe er den Krisenstab einberufen. © Philipp Müller
So sieht es gegen 21.30 Uhr in Unterburg aus.
So sieht es gegen 21.30 Uhr in Unterburg aus. © Philipp Müller
So sieht es gegen 21.30 Uhr in Unterburg aus.
So sieht es gegen 21.30 Uhr in Unterburg aus. © Philipp Müller
Unterburg gegen 21.30 Uhr.
Unterburg gegen 21.30 Uhr. © Philipp Müller
So sieht es gegen 21.30 Uhr in Unterburg aus.
So sieht es gegen 21.30 Uhr in Unterburg aus. © Philipp Müller
So sieht es gegen 21.30 Uhr in Unterburg aus.
So sieht es gegen 21.30 Uhr in Unterburg aus. © Philipp Müller
So sieht es gegen 21.30 Uhr in Unterburg aus.
So sieht es gegen 21.30 Uhr in Unterburg aus. © Philipp Müller
So sieht es gegen 21.30 Uhr in Unterburg aus.
So sieht es gegen 21.30 Uhr in Unterburg aus. © Philipp Müller
Das Café Meyer steht unter Wasser.
Das Café Meyer steht unter Wasser. © Philipp Müller
Die Wupperinsel gegen 20 Uhr.
Die Wupperinsel gegen 20 Uhr. © Heiko Kahlenberg
So sieht es aktuell an der Schlossbergstraße aus (Donnerstag, 19.55 Uhr).
So sieht es aktuell an der Schlossbergstraße aus (Donnerstag, 19.55 Uhr). © Heiko Kahlenberg
Starkregen sorgt in Solingen für heftige Überflutungen. Die Feuerwehr ist im Großeinsatz.
Starkregen sorgt in Solingen für heftige Überflutungen. Die Feuerwehr ist im Großeinsatz. © Michael Schütz
Starkregen sorgt in Solingen für heftige Überflutungen.
Starkregen sorgt in Solingen für heftige Überflutungen. © Michael Schütz
Starkregen sorgt in Solingen für heftige Überflutungen. Die Feuerwehr ist im Großeinsatz.
Starkregen sorgt in Solingen für heftige Überflutungen. Die Feuerwehr ist im Großeinsatz. © Michael Schütz
Starkregen sorgt in Solingen für heftige Überflutungen. Die Feuerwehr ist im Großeinsatz.
Starkregen sorgt in Solingen für heftige Überflutungen. Die Feuerwehr ist im Großeinsatz. © Michael Schütz
Starkregen sorgt in Solingen für heftige Überflutungen. Die Feuerwehr ist im Großeinsatz.
Starkregen sorgt in Solingen für heftige Überflutungen. Die Feuerwehr ist im Großeinsatz. © Michael Schütz
Starkregen sorgt in Solingen für heftige Überflutungen. Die Feuerwehr ist im Großeinsatz.
Starkregen sorgt in Solingen für heftige Überflutungen. Die Feuerwehr ist im Großeinsatz. © Michael Schütz
So sieht es in Burg gegen 19.20 Uhr aus.
So sieht es in Unterburg gegen 19.20 Uhr aus. © Philipp Müller
So sieht es in Unterburg gegen 19.20 Uhr aus.
So sieht es in Unterburg gegen 19.20 Uhr aus. © Philipp Müller
So sieht es in Unterburg gegen 19.20 Uhr aus.
So sieht es in Unterburg gegen 19.20 Uhr aus. © Philipp Müller
Hochwasser in Solingen: Starkregen lässt Wupper und Eschbach über die Ufer treten, Keller volllaufen.
Hochwasser in Solingen: Starkregen lässt Wupper und Eschbach über die Ufer treten, Keller volllaufen.  © Philipp Müller
Hochwasser in Solingen: Starkregen lässt Wupper und Eschbach über die Ufer treten, Keller volllaufen.
Hochwasser in Solingen: Starkregen lässt Wupper und Eschbach über die Ufer treten, Keller volllaufen.  © Philipp Müller
Die Feuerwehr ist im Einsatz.
Die Feuerwehr ist im Einsatz. © Philipp Müller
Hochwasser in Solingen: Starkregen lässt Wupper und Eschbach über die Ufer treten, Keller volllaufen.
Hochwasser in Solingen: Starkregen lässt Wupper und Eschbach über die Ufer treten, Keller volllaufen.  © Philipp Müller
An der Wupperinsel sind die Keller vollgelaufen.
An der Wupperinsel sind die Keller vollgelaufen. © Heiko Kahlenberg
An der Wupperinsel sind die Keller vollgelaufen.
An der Wupperinsel sind die Keller vollgelaufen. © Heiko Kahlenberg
An der Wupperinsel sind die Keller vollgelaufen.
An der Wupperinsel sind die Keller vollgelaufen. © Heiko Kahlenberg
Hochwasser in Solingen: Starkregen lässt Wupper und Eschbach über die Ufer treten, Keller volllaufen.
Hochwasser in Solingen: Starkregen lässt Wupper und Eschbach über die Ufer treten, Keller volllaufen.  © Philipp Müller
Die Feuerwehr ist im Einsatz
Die Feuerwehr ist im Einsatz © Philipp Müller
Hochwasser in Solingen: Starkregen lässt Wupper und Eschbach über die Ufer treten, Keller volllaufen.
Hochwasser in Solingen: Starkregen lässt Wupper und Eschbach über die Ufer treten, Keller volllaufen.  © Philipp Müller
Hochwasser in Solingen: Starkregen lässt Wupper und Eschbach über die Ufer treten, Keller volllaufen.
Hochwasser in Solingen: Starkregen lässt Wupper und Eschbach über die Ufer treten, Keller volllaufen.  © Philipp Müller
Hochwasser in Solingen: Starkregen lässt Wupper und Eschbach über die Ufer treten, Keller volllaufen.
Hochwasser in Solingen: Starkregen lässt Wupper und Eschbach über die Ufer treten, Keller volllaufen.  © Philipp Müller
Hochwasser in Solingen: Starkregen lässt Wupper und Eschbach über die Ufer treten, Keller volllaufen.
Hochwasser in Solingen: Starkregen lässt Wupper und Eschbach über die Ufer treten, Keller volllaufen.  © Philipp Müller
Hochwasser in Solingen: Starkregen lässt Wupper und Eschbach über die Ufer treten, Keller volllaufen.
Hochwasser in Solingen: Starkregen lässt Wupper und Eschbach über die Ufer treten, Keller volllaufen.  © Philipp Müller

Spätestens ab 19 Uhr war der Kampf gegen die Wassermassen in Unterburg aussichtslos: Der Pegel des Eschbachs stieg weiter und weiter an, die Feuerwehr musste den Versuch aufgeben, die Straße freizupumpen. Für Anwohner waren zunächst Busse der Stadtwerke als Notquartier bereitgestellt worden.

Die Helfer richteten sich auf eine lange Nacht ein, die Einsatzleitung der Feuerwehr bezog einen Container, die Stadtwerke waren vor Ort, ebenso das Rote Kreuz. Gegen 23 Uhr wurden 100 Einsatzkräfte zur Unterstützung aus Mülheim erwartet.

„Das ist für die Burger eine Katastrophe.“

Paul Westeppe, Bezirksbürgermeister

Schon am späten Nachmittag hatten sich in Unterburg dramatische Szenen abgespielt. Während die Feuerwehr die Eschbachstraße freipumpte, riegelte die Polizei die Zufahrten in den Stadtteil ab. Verschiedene Stellen wurden von den Wassermassen geflutet.

Angesichts des Ausmaßes der Lage sagte Bezirksbürgermeister Paul Westeppe: „Das ist für die Burger eine Katastrophe.“ Der Hochwasserschutz habe bislang funktioniert. Heute sei es einfach zu viel Wasser.

Feuerwehr und Rettungsdienste baten um überörtliche Unterstützung. Gegen 23 Uhr wurde Hilfe aus Mülheim erwartet.  

Der Eschbach war bereits am Mittag zum wild fließenden Gewässer geworden, konnte vorerst aber durch die Tieferlegung des Bachbetts in seinem neuen, künstlichen Lauf gehalten werden. Zur Sicherheit waren die Parkplätze Wupperinsel und Hasencleverstraße abgesperrt worden. Eine Fabrik an der Straße Kellershammer ausgangs von Unterburg drohte, überschwemmt zu werden. Dort waren gut zwei Dutzend Feuerwehrleute damit beschäftigt, eine Sandsackbarriere zu errichten.

In den Abendstunden spitzte sich die Lage auch an anderen Stellen im Stadtgebiet zu. Gegen 18.30 Uhr sendete das Kuratorium Balkhauser Kotten einen Hilferuf via Facebook: Es brauche dringend Sandsäcke, um das Schleifermuseum zu schützen. Wenig später folgte die Meldung, der Kotten sei überflutet und aktuell nicht zu erreichen. Laut Stadt Wuppertal stieg die Wupper gestern auf 3,40 Meter – höher als je zuvor. Auch der Müngstener Brückenpark und der Campingplatz Glüder wurden überflutet.

Über die Sozialen Medien gab es zahlreiche Übernachtungs- und Hilfsangebote für die betroffenen Solinger – ebenso suchte der Balkhauser Kotten via Facebook Helfer.

Nach 23 Uhr startete die Evakuierung Unterburgs.

Die Unwettereinsätze hatten schon in der Nacht zu Mittwoch begonnen. Ab Mitternacht liefen in Ohligs, Aufderhöhe, Merscheid, Wald und Höhscheid Keller voll Wasser. Schon in der Nacht arbeitete die Feuerwehr 15 unwetterbedingte Einsätze ab. Umgestürzte Bäume und vollgelaufene Keller waren meist der Grund. Der Dauerregen durch Tiefdruckgebiet Bernd hinterließ viele Spuren. Mit allen verfügbaren Kräften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr waren die Helfer im Dauereinsatz. Bis zum Mittag waren an vielen Stellen des Stadtgebiets bereits 2000 Sandsäcke zum Einsatz gekommen.

Baum trifft Auto: Mutter und Kinder haben Glück

Mit Sandsäcken wurde laut Feuerwehr auch der Wipperkotten gegen ein mögliches Hochwasser geschützt. Nur wenige hundert Meter weiter war viel Glück im Spiel, dass es nicht zu einem Drama kam. Auf der Wipperauer Straße stürzten gegen 8 Uhr mehrere Bäume auf die Fahrbahn. Laut Feuerwehr traf ein Baum dabei ein vorbeifahrendes Auto, die Fahrerin und ihre zwei Kinder hätten „das beschädigte Fahrzeug jedoch mit viel Glück im Unglück unverletzt verlassen“. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr beseitigten die umgestürzten Bäume mit Motorkettensägen und befreiten die Personen aus der Zwangslage. Am Nachmittag mussten die Hilfskräfte erneut zur Wipperaue und Haasenmühle ausrücken.

Auch vor Gräfrath machten die Wassermassen nicht Halt. Bis in den späten Nachmittag mussten Tiere in der Fauna in trockene Gehege gebracht werden. „Es läuft überall“, berichtete die zoologische Leiterin Linda Bunzenthal.

Bis 17.30 Uhr wurden 85 unwetterbedingte Einsätze abgearbeitet. 40 weitere Einsätze waren nach Angaben der Feuerwehr zu diesem Zeitpunkt noch unbearbeitet. | Standpunkt

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Hochwasserschutz in Unterburg

Umbau: Die Hochwasserschutzanlagen des Eschbachs wurden in Unterburg zwischen 2016 und 2020 für 13,1 Millionen Euro umgebaut. Dabei wurde die Aufnahmefähigkeit des Eschbachs deutlich erhöht.

Die Feuerwehr pumpte den ganzen Tag über Keller im Stadtgebiet aus.

Daten: Der Eschbach wurde nach Angaben des Wupperverbandes auf den letzten rund 600 Metern vor seiner Mündung in die Wupper um bis zu 1,60 Meter vertieft und dort, wo es möglich war, verbreitert. Auch wurden die Ufermauern am östlichen Ufer (gegenüber der Eschbachstraße) neu gebaut und zehn Brücken neu errichtet oder saniert.

Sicherheit: Das Hochwasserrisiko wurde laut Wupperverband durch den Umbau deutlich verringert. Gänzlich auszuschließen sei es aber nicht, hieß es zum Abschluss der Arbeiten.

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