Stadtbücherei

Am Freitag startet die erste Literaturbörse

Karla Janke ist gleich mehrfach bei der ersten Bergischen Literaturbörse vertreten.
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Karla Janke ist gleich mehrfach bei der ersten Bergischen Literaturbörse vertreten.

Karla Janke gehört zu den Autoren der Region, die bis Samstag in der Stadtbücherei lesen.

Von Jutta Schreiber-Lenz

Karla Janke ist in der Solinger Literaturszene längst bekannt wie ein bunter Hund. Die erst kürzlich vom „ad specta“-Theater-Verlag mit dem ersten Preis für ihr Stück „Dinner bei Graf Woronow“ ausgezeichnete Autorin ist bei der ersten Bergischen Literaturbörse, die am Freitag in der Stadtbücherei startet, gleich mehrfach vertreten.

Als langjährige Teilnehmerin der VHS Schreibwerkstatt liest sie dieses Mal dort nicht selbst – das Feld überlässt sie ihren Kollegen ab 14 Uhr. Dafür präsentiert sie sich am Samstagvormittag mit eigenen Texten in der „Solinger Autorenrunde“. Sie trägt ihre Arbeiten von 11 bis 14 Uhr vor.

LITERATURBÖRSE

START Die Veranstaltung startet heute ab 10 Uhr in der Kinderbibliothek. Lucy Scharrenberg liest Kindergartenkindern aus ihren Büchern vor. 

FREITAG Weitere Lesungen für Erwachsene finden im Lichtraum in der oberen Etage der Solinger Stadtbücherei statt: Ingrid Grommé liest um 14 Uhr, danach sind die Teilnehmer der VHS Schreibwerkstatt an der Reihe. Um 16 Uhr bittet Tageblatt-Redakteurin Susanne Koch den Buchautor und Oliver Buslau zum Gespräch, ab 17 Uhr liest Cornelia Hartmann aus „Samantha und der Kürbis“. 

SAMSTAG Nach einem musikalischen Auftakt um 10 Uhr liest die Solinger Autorenrunde von 11 bis 14 Uhr im Lichtraum. Im Anschluss folgen die Teilnehmer der VHS-Werkstatt. In der Bibliothek ist ab 14 Uhr das Literatentreffen Wuppertal zu Gast. Helma Blank liest ab 14 Uhr aus ihrem Roman „Was machen wir mit Mama“.

Seit Kurzem hat Karla Janke unter dem Namen „Karla J. Butterfield“ – sie trug ihn schon ihrem „ersten Leben“ als Schauspielerin und Regisseurin – eine eigene Scheibwerkstatt ins Leben gerufen. Zwei Plätze sind noch zu vergeben. Dienstagabends legt sie im Gräfrather Atelier „Bukolei“ den Schwerpunkt auf „kreatives Schreiben. Natürlich kommt auch das handwerkliche Rüstzeug nicht zu kurz, wie der Aufbau einer Geschichte oder die Verwendung von Adjektiven. Bewusst schränkt sie die Teilnehmerzahl auf vier Personen pro Abend ein: „Die dann 14-tägig im Wechsel mit den anderen vier Teilnehmern kommen.“ Dieser Turnus ist bewusst gewählt. „Man muss Zeit haben, um eine Geschichte oder Lyrik als ‚Hausaufgabe‘ zu erledigen, sagt die zierliche 63-Jährige, die selber mit dem Schreiben begann, als ihre Kinder so groß waren, dass sie wieder mehr Zeit für sich hatte.

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