Ausschuss stimmt zu

Grünes Licht für Auslagerung von Schulen

Die Erika-Rothstein-Schule bleibt weiterhin auf drei Standorte verteilt.

Der Schulausschuss stimmte der Teilauslagerung ins Ersatz-Gebäude am Rennpatt zu. Grünes Licht gab es auch für die Verlängerung am Gymnasium Schwertstraße. Weil dort nach der Sanierung noch ein Anbau errichtet wird, sollen Klassen bis zum Schuljahr 2023/24 an der Schützenstraße ausgelagert bleiben. Rat und Bezirksregierung müssen zustimmen.

Um die Lehrkräfte zu unterstützen, stelle die Stadt der Erika-Rothstein-Schule zwei Sozialarbeiterinnen zur Verfügung, berichtete Schuldezernentin Dagmar Becker (Grüne). Die Entwicklung der Förderschulen habe hohe Priorität, betonte sie. Für die Wilhelm-Hartschen-Schule prüfe man derzeit, wie die Ausstattung der Technikräume erneuert werden könnte, sagte Oliver Vogt, Leiter des Stadtdienstes Schulen. Auch zur Mensa gebe es Gespräche. Am Gymnasium Schwertstraße könnte der Abschluss der Bauarbeiten bis 2024 dauern. Vogt: „Die Entwicklung am Baumarkt ist sehr dynamisch.“ Es sei aber möglich, einen Teil der ausgelagerten Klassen früher an den Hauptstandort zurückziehen zu lassen. -asc-

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