Glyphosat-Ersatz: SWS unterstützen Studie

-kel- Weltweit ist Glyphosat das am meisten eingesetzte Unkrautvernichtungsmittel. Das Herbizid wird nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch in privaten Haushalten („Roundup“) verwendet. Allerdings kann das Gift nur noch bis 2023 benutzt werden. Dann wird Glyphosat, das bundesweit auf etwa 40 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen eingesetzt wird, verboten. Welche Alternativen Bauern zur Unkrautvernichtung benutzen können, wird nun im Bergischen Land getestet. Seit Mai wird eine sogenannte Unkrauthacke, eine modernisierte Version eines alten Werkzeugs, eingesetzt. Die sechsjährige Testphase findet in einer Kooperation von Wupperverband, Aggerverband, den Stadtwerkern Solingen, der EWR GmbH und den landwirtschaftlichen Betrieben im Einzugsgebiet der Trinkwassertalsperren statt. Der Test findet allerdings nicht in Solingen statt. Fünf Landwirte aus Wermelskirchen und Wipperfürth haben insgesamt 80 Hektar Fläche zur Verfügung gestellt. Die Unkrauthacke zieht beispielsweise aus acht Maisreihen gleichzeitig das Unkraut heraus, bereits gesäte Nutzpflanzen bleiben stehen. Zudem sorgt eine Kamera dafür, dass der Traktor auch an Hängen in der Spur bleibt.

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