Bildung

Gewerkschaft fordert mehr Geld für Lehrer

Sonja Berges (GEW) kritisiert die „ungerechte Bezahlung“ bei Lehrern. Foto: Fotostudio Ute Klein
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Sonja Berges (GEW) kritisiert die „ungerechte Bezahlung“ bei Lehrern.

Aus Sicht der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ist es höchste Zeit, dass NRW bei einer besseren Bezahlung für Grundschullehrer und Lehrer der Sekundarstufe I nachzieht.

Das fordern Sonja Berges und Julia Bemboom von der GEW-Fachgruppe Grundschule in Solingen. Wegen der gegenüber anderen Lehrergruppen schlechteren Bezahlung seien Lehrkräfte an Grundschulen deswegen Mangelware. Sie fordern, dass Grund-, Haupt-, Real-, Sekundar- und alle Gesamtschullehrer genauso bezahlt werden wie Studienräte an Gymnasien. 

Andere Bundesländer machen es laut Berges und Bemboom besser. Thüringen führe diese Regelung ab dem nächsten Schuljahr ein, in Brandenburg, Berlin, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern sei sie bereits umgesetzt. In Bremen und Schleswig-Holstein seien Stufenpläne vereinbart, in Hamburg laufe das Gesetzgebungsverfahren für die Höhergruppierung. Niedersachsen zahle Zulagen. Nun müssten in NRW den Worten Taten folgen, fordert die GEW. -ate-

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