Gemeinden bleiben größtenteils bei 3G

Die meisten Corona-Maßnahmen sind Geschichte. Die evangelischen Gemeinden in Solingen halten jedoch an einigen Schutzregeln fest, heißt es in einer Mitteilung. Begründet wird die Entscheidung mit den hohen Infektionszahlen. „Auch nach dem Wegfall der meisten staatlichen Regeln hat für unsere Gemeinden in dieser Pandemie der Schutz der Schwächsten die höchste Priorität“, erklärt Thomas Förster, Pressesprecher des evangelischen Kirchenkreises.

Kirchen und Gemeindehäuser in den zehn Gemeinden dürfen weiterhin nur mit medizinischer Maske betreten werden. Dorp und Ketzberg verlangen eine FFP2-Maske. Fast überall gelte zudem für Gottesdienste die 3G-Regel, in der Kapelle der St. Lukas-Klinik die 2G-plus- Regel. Allein für die Gottesdienste in den evangelischen Kirchen in Ohligs gibt es für ungeimpfte Personen keinerlei Zutrittsbeschränkungen.

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