Freundeskreis gedenkt der Holocaust-Opfer

SOLINGEN Anlässlich des israelischen Gedenktages für die sechs Millionen jüdischen Menschen, die im Holocaust von den deutschen Nationalsozialisten und ihren Verbündeten und Helfern ermordet wurden, erinnert Bernd Krebs, Vorsitzender des Freundeskreises Solingen – Ness Ziona an die besonderen Verpflichtungen Deutschlands gegenüber den Mitbürgern jüdischen Glaubens. Der Bürgermeister von Ness Ziona, Shmuel Boxer, erklärt, dass er die Städtefreundschaft zu Solingen – sie besteht seit 1986 – als wichtigen Bestandteil der Aussöhnung betrachtet und als einen Garanten für eine zukunftsgerichtete Aussöhnung. Bernd Krebs sieht in der langen Freundschaft mit Israel eine besondere Verpflichtung der Stadtgesellschaft. red

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