Jahrhunderthochwasser

Flutkatastrophe in Solingen jährt sich - So sieht es heute aus

Die Flutkatastrophe hat in Solingen große Schäden verursacht. So sieht es ein Jahr später aus.
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Ein Bild, das sich eingeprägt hat: Der Eschbach trat über die Ufer und überflutete die Eschbachstraße und alle angrenzenden Häuser.
Die Flutkatastrophe hat in Solingen große Schäden verursacht. So sieht es ein Jahr später aus.
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Das gleiche Bild ein Jahr nach dem verheerenden Hochwasser.
Eine tragende Mauer des Hauses am Mühlendamm wurde am 14. Juli von den Fluten weggerissen – in der Außenwand klaffte nach dem Hochwasser ein riesiges Loch.
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Eine tragende Mauer des Hauses am Mühlendamm wurde am 14. Juli von den Fluten weggerissen – in der Außenwand klaffte nach dem Hochwasser ein riesiges Loch.
Die Flutkatastrophe hat in Solingen große Schäden verursacht. So sieht es ein Jahr später aus.
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Nach dem Hochwasser musste das Haus abgerissen werden.
Die Flutkatastrophe hat in Solingen große Schäden verursacht. So sieht es ein Jahr später aus.
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Auch das Wasserwerk in Glüder wurde beim Hochwasser schwer beschädigt.
Die Flutkatastrophe hat in Solingen große Schäden verursacht. So sieht es ein Jahr später aus.
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Der Vorbau am alten Pumpenhaus wird abgerissen, Risse im Beton sind der Grund. Der Damm auf der rechten Seite wurde nur teilweise wieder aufgebaut. Wupperwasser fließt hier nie mehr.
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Bis zu 1,70 Meter hoch stand das Wasser in der Nacht des Hochwassers vom 15. Juli im Balkhauser Kotten.
Die Flutkatastrophe hat in Solingen große Schäden verursacht. So sieht es ein Jahr später aus.
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Ein Jahr nach der Katastrophe ist die Wupper wieder zu einem ruhigen Fluss geworden. Jedoch gibt es ein neues Problem: Die Wupper hat sich ein neues Flussbett geschaffen und spült die Böschung nach und nach weg.
Die Flutkatastrophe hat in Solingen große Schäden verursacht. So sieht es ein Jahr später aus.
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Helfer müssen zusehen, was der Juli-Dauerregen angerichtet hat.
  • Philipp Müller
    VonPhilipp Müller
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  • Verena Willing
    Verena Willing
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Die Flutkatastrophe hat in Solingen im Juli vergangenen Jahres große Schäden verursacht. So sieht es ein Jahr später aus.

Solingen. Am Mittwoch, 14. Juli, wurden Philipp Müller und Michael Schütz mitten aus dem Redaktionsalltag gerissen. Immer stärker waren die Niederschläge, Gullys liefen über, Straßen wurden zu kleinen Seen.

In Unterburg beobachteten beide von der Wupperbrücke aus, wie Eschbach und Wupper bis 23 Uhr immer stärker anschwellten, der Stadtteil schließlich evakuiert werden musste und total unter Wasser stand.

Das Tageblatt berichtete mit einem Liveticker über die Lage. Viele Solinger bedankten sich im Anschluss für das schnelle Aufklären. 90 000 Zugriffe hat das Online-Angebot. Michael Schütz hat ein Jahr später nochmals einige Stellen aufgesucht, die zu Symbolen des Hochwasser geworden waren.

Rubriklistenbild: © Michael Schütz

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