Stadt arbeitet an Nachpflanzkonzept

Ersatz für Gefahrenbäume

Die Stadt pflanzt durchschnittlich 100 Bäume pro Jahr, bei denen sie dazu nicht verpflichtet ist.

Dabei handelt es sich nach Angaben des Stadtdienstes Natur und Umwelt unter anderem auch um Ersatzpflanzungen für zuvor gefällte sogenannte „Gefahrenbäume“. Jetzt will die Verwaltung ein Konzept mit Kriterien vorlegen. Die Standorte müssten geeignet sein und es müsse Geld zur Verfügung stehen, heißt es in einer Mitteilung an die Bezirksvertretung (BV) Gräfrath.

Die BV hatte gefordert, dass drei Bäume am Spielplatz Melanchthonstraße sowie jeweils einer an der Korkenziehertrasse (Oberhaaner Straße) und im Bereich Steinbeck nachgepflanzt werden. Wenn möglich, würden Bäume, die abgeholzt werden, weil sie für Menschen eine Gefahr darstellen, bereits jetzt ersetzt, erklärte Norbert Motzfeld (Technische Betriebe) in der BV. Da solche Forderungen aber in verschiedenen Gremien gestellt worden seien, erarbeite man jetzt ein stadtweites Konzept. -ate-

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