Druckfrische Plakate werben für den Ferien(s)pass

Julian Prete (v. l.), Martin Idelberger (Stadt-Sparkasse), Daniel Hermanns und Caroline Müller-Kirschbaum präsentieren das diesjährige Plakat für den Ferien(s)pass. Foto: Christian Beier
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Julian Prete (v. l.), Martin Idelberger (Stadt-Sparkasse), Daniel Hermanns und Caroline Müller-Kirschbaum präsentieren das diesjährige Plakat für den Ferien(s)pass.

Eine Woche nach Ostern startet der Verkauf – 5000 Plätze stehen zur Verfügung

Von Anna Lauterjung

Für ein buntes Ferienprogramm in und rund um die Klingenstadt will der Solinger Ferien(s)pass auch in diesem Sommer sorgen. Das breite Angebot hält für jeden etwas bereit: mehr als 300 Aktionen von 130 Anbietern und ein Gutscheinheft mit ungefähr 30 freien Eintritten im Schwimmbad, Museum oder im Tierpark. Gestern präsentierten die Verantwortlichen das neue Plakat für den Ferien(s)pass.

„Die Musik kam in den letzten Jahren vielleicht etwas zu kurz, jetzt haben wir Cajon- und Ukulele-Workshops“, sagt Daniel Hermanns zur Planung. Trotz Einschränkungen durch die Pandemie konnten 5000 Plätze geschaffen werden – und das Heft ist um einiges dicker geworden. Neben alten Highlights wie die Kinder-Oase oder die offene Zeltstadt in Gräfrath hat sich das Team rund um Leiter Daniel Hermanns viele neue Aktionen überlegt.

Der Verkauf für den Ferien(s)pass startet in diesem Jahr eine Woche nach Ostern am Montag, den 12. April. Erhältlich sind die Pässe eigentlich an den bekannten Vorverkaufsstellen im gesamten Stadtgebiet. Sollte durch die aktuellen Corona-Maßnahmen eine der Verkaufsstellen geschlossen sein, seien die Hefte auf jeden Fall in den Sparkassenfilialen und dem Ferien(s)pass-Büro am Eiland in der Stadtmitte zu haben, versichert Daniel Hermanns.

Ein Pass kostet wie in den vergangenen Jahren 14 Euro, der Geschwisterpass fünf Euro. Die Gutscheine lohnten sich besonders für Familien, die Ferien auf eigene Faust machen wollen, sagt Daniel Hermanns. Sollte ein Gutschein aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht eingelöst werden können, hat sich das Team eine Alternative überlegt. „Zum Beispiel können sich die Kinder ein Eis am Eiland abholen“, meint Daniel Hermanns dazu. Über die Änderungen könnten sich Eltern auf der Ferien(s)pass-Website informieren.

Das Projekt wäre nicht möglich ohne die Unterstützung von Sponsoren wie der Stadt-Sparkasse Solingen, betont der Fachbereichsleiter der katholischen Jugendagentur Wuppertal, Julian Prete. Auf die besondere Bedeutung des Ferien(s)passes in diesem Jahr, weist Sparkassensprecher Martin Idelberger hin. „Gerade die Kinder haben während der Pandemie leiden müssen.“

https://t1p.de/ix9m

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