Doch keine so stille Nacht

Von Andreas Tews

Was haben wir nicht normalerweise Spaß am Abend des Martinstages. Die Kinder ziehen mit Laterne von Haustür zu Haustür, erfreuen andere mit allseits bekannten Liedern und werden dafür mit Süßigkeiten belohnt. In vielen Stadtteilen führt der berittene St. Martin an diesem oder anderen Novemberabenden einen Umzug durch die Straßen an. Doch gestern war vieles anders. Manch einem verging dabei sogar das Lachen. Kaum ein Kind zog mit Laterne umher, nur in wenigen Häusern lagen Süßigkeiten bereit. Alles war bereit für eine stille Martinsnacht. Eigentlich schade, denn Humor und Freude sind besonders in unbequemen Zeiten wichtig. So schnappte sich ein Grundschüler seine Trompete und spielte im heimischen Garten „Durch die Straßen auf und nieder“. Einige Nachbarn verfolgten dies von ihren Fenstern aus. So sorgte der Kleine dafür, dass seine Mitmenschen einen glücklichen Moment hatten. Danke!

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