Zukunftsdiskurs

Diskussion über Krieg und mögliche Lösungen

Neunter Solinger Zukunftsdiskurs der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Solingen. Um Fragen, die sich angesichts des russischen Krieges gegen die Ukraine aufdrängen, geht es beim neunten Solinger Zukunftsdiskurs der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung. Am Montag, 20. Juni, geht es unter anderem darum, wie der Frieden und eine liberale Grundordnung in Europa gesichert und verteidigt werden können, welche strategischen Veränderungen möglich sind und wie Lösungsszenarien für die Zukunft der Ukraine aussehen können.

Es diskutieren der Publizist Walid Nakschbandi, die ukrainische Künstlerin und Aktivistin Mariana Sadovska, Peer Teschendorf (Moskauer Büroleiter der Friedrich-Ebert-Stiftung) und Heidemarie Wieczorek-Zeul (digital zugeschaltet, frühere Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit).

Sie besprechen auch, ob jene in Russland, die Putin und seinem Machtapparat die Stirn bieten, unterstützt werden können. Die Veranstalter wollen Impulse setzen und Denkanstöße geben. ate

Montag, 20. Juni, 18 bis 20.15 Uhr, Zentrum für Verfolgte Künste
Anmeldung im Internet unter: https://www.fes.de/lnk/4m-

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Merscheid verabschiedet sich von Kita
Merscheid verabschiedet sich von Kita
Merscheid verabschiedet sich von Kita
Corona: So geht es mit den Zugangsregeln im Rathaus weiter
Corona: So geht es mit den Zugangsregeln im Rathaus weiter
Corona: So geht es mit den Zugangsregeln im Rathaus weiter
Auto touchiert Bus - Fahrer verletzt
Auto touchiert Bus - Fahrer verletzt
Auto touchiert Bus - Fahrer verletzt
So rüstet sich die Stadt Solingen für hohe Energiepreise
So rüstet sich die Stadt Solingen für hohe Energiepreise
So rüstet sich die Stadt Solingen für hohe Energiepreise

Kommentare