DGB Solingen kritisiert Minijob-Pläne

-böh- Der Stadtverband Solingen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) übt Kritik an der Ampel-Koalition. Dabei geht es um den Plan, die Minijob-Grenze auf 520 Euro zu erhöhen und zu dynamisieren. „So entstehen noch mehr Minijobs, die den Beschäftigten null soziale Sicherheit bieten“, erklärt der Solinger DGB-Vorsitzende Peter Horn. Laut seinen Angaben gibt es in der Klingenstadt mehr als 12 000 Minijobber.

Der DGB spricht sich „für eine volle Übernahme des Sozialversicherungsbeitrags durch den Arbeitgeber ab dem ersten verdienten Euro aus“. Bei steigendem Bruttolohn könnten Arbeitnehmer schrittweise an der Finanzierung beteiligt werden. Gleichzeitig fordert Horn steuerliche Entlastung von Geringverdienern, um diese durch die neue Regelung nicht zusätzlich zu belasten.

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