Kurzinterview

Sie ist dankbar für den Zusammenhalt in der Krise

Elke Henschel ist Geschäftsführerin der Chorgemeinschaft Aufderhöhe. Foto: Michael Schultz
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Elke Henschel ist Geschäftsführerin der Chorgemeinschaft Aufderhöhe.

Elke Henschel beantwortet unsere Fragen.

Von Jutta Schreiber-Lenz

Heute beantwortet Elke Henschel unsere zehn Fragen. Die 67-Jährige ist Geschäftsführerin der Chorgemeinschaft Aufderhöhe. Im Stadtteil lebt sie seit 2004 und widmet sich seit ihrem Ruhestand ehrenamtlichen Tätigkeiten.

Worauf kann man als Solinger stolz sein?

Elke Henschel: Aktuell in dieser schwierigen Zeit bin ich nicht nur stolz, sondern dankbar, besonders für den Zusammenhalt und den zugewandten Umgang der Menschen, der schon seit Monaten in unserer Gemeinde Rupelrath erleb- und spürbar ist. Allgemein freue ich mich immer wieder über die Wohnqualität, Umgebungslage und Infrastruktur unserer Stadt.

Was ist Ihr höchster kulinarischer Genuss?

Henschel: Selbstgemachte Frikadellen mit Kartoffelpüree und Gurkensalat.

Was können Sie besser als die meisten Menschen?

Henschel: Nichts! Wie sicher alle anderen Menschen, die ich kenne, auch, versuche ich da, wo ich gebraucht werde, mein Bestes zu geben.

Ihr Lieblingsplatz in Solingen?

Henschel: Mein Zuhause in Aufderhöhe.

Welches Konzert haben Sie zuletzt besucht? Und wie war es?

Henschel: Das war im Januar dieses Jahres beim Kunstgenuss 60plus im Stadttheater, wo wir mit unserer Chorgemeinschaft Aufderhöhe für die musikalische Einstimmung auf die Veranstaltung sorgen durften. Das war ein schönes Erlebnis, und es gab sehr viel positives Feedback.

Mit wem würden Sie gerne mal für einen Tag das Leben tauschen?

Henschel: Auch wenn ich andere Menschen für ihre individuellen Fähigkeiten, ihre Lebenshaltungen und anderes mehr oft bewundere, möchte ich eigentlich mit niemandem tauschen.

Wie würden Sie einen typischen Solinger in drei Worten beschreiben?

Henschel: Offen, bodenständig und gradlinig.

Was ist Ihre liebste Freizeitbeschäftigung?

Henschel: Am Wochenende mit einem leckeren Glas Rotwein auf dem Achterdeck unseres Bootes sitzend dem Wellenspiel des Wassers zuzugucken.

Was würden Sie als OB als Erstes anpacken?

Henschel: Durch Umgestaltung würde ich versuchen, die Innenstadt attraktiver zu machen und als Aufderhöherin die Anbindung der Viehbachtalstraße an die Autobahn zu forcieren.

Welchen heimlichen Traum hegen Sie schon seit Längerem?

Henschel: Schon seit langem möchte ich zum Indian Summer in die Neuenglandstaaten reisen. Doch solange Corona jeden Reiseplan zunichtemacht, werde ich diesen Urlaub noch lange wohl nur träumen können.

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