Corona: Stadt verzichtet auf Gebühren

Außenflächen

-ate- Gastronomen und Einzelhändler sollen auch für den Rest des Jahres keine Gebühren für die Nutzung öffentlicher Außenflächen zahlen. Diese und ähnliche Sonderregelungen schlägt die Stadtverwaltung der Politik vor. Sie will damit den Unternehmen der Branchen finanziell entgegenkommen, die unter den coronabedingten Schließungen besonders gelitten haben. Der städtische Finanzausschuss stimmte dem Vorschlag einstimmig zu. Damit gilt es als sicher, dass der Stadtrat kommende Woche einen entsprechenden Beschluss fasst.

Vorgeschlagen wird unter anderem, dass bis zum Jahresende für die Außengastronomie generell keine Gebühren erhoben werden. Für die Wochenmärkte soll es eine Gebührenermäßigung von 25 Prozent geben. Dem Einzelhandel werden die Gebühren für Warenauslagen, „Kundenstopper“ und „Beachflags“ erlassen. Schausteller zahlen für Verkaufsstände eine ermäßigte Gebühr, die bei Veranstaltungen gelten würde. Insgesamt verzichtet die Stadt somit auf mehr als 150 000 Euro.

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