Musik

Christlichen Liedermacher zieht es zurück in seine Heimatstadt

Martin Oberkinkhaus möchte gerne noch einmal in seiner Heimatstadt Solingen auftreten.Foto: Christian Beier
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Martin Oberkinkhaus möchte gerne noch einmal in seiner Heimatstadt Solingen auftreten.

Martin Oberkinkhaus trat bereits in der Ketzberger Kirche auf.

Von Jutta Schreiber-Lenz

Martin Oberkinkhaus spielte in diesen Tagen beim Gottesdienst in der Ketzberger Kirche im Gottesdienst. Dieser Auftritt habe sich spontan via E-Mail ergeben, erzählt der passionierte Musiker, der schon lange im Harz lebt, aber gerne weitere Auftritte in Solingen absolvieren möchte.

Vor 45 Jahren begann in der Heimatgemeinde des gebürtigen Ketzbergers sein Wirken als Christ und Musiker. Spätere Stationen waren dann Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre die Lutherkirchengemeinde unter der Leitung des damaligen Pfarrers Jürgen Blunck, die ihn in seiner geistigen Ausrichtung sehr geprägt hat. Auch beim CVJM am Birkenweiher war er viel und intensiv ehrenamtlich tätig, bevor es ihn durch seinen damaligen Arbeitgeber, die Johanniter, zunächst nach Friesland verschlug.

„Prospel“ nennt Martin Oberkinkhaus die Stilrichtung seiner Musik: Eigene Gospel-Songs, die er mit einer klaren „Pro“-Haltung zu Gott und den Menschen mit seiner Stimme und begleitender Gitarrenmusik in sein Publikum schickt. Neben seinen Brot- und Butterberufen im Pflegebereich und später im Kaufmännischen, zog es Oberkinkhaus immer auch in den journalistischen Bereich.

Nach einer freien Mitarbeit beim Solinger Tageblatt zu Beginn der 70er Jahre, arbeitete er viel bei Printmedien im Nordwesten und Nordosten Deutschlands. Dann folgten mit Schwerpunkt Kirchen und Religionen zahlreiche weitere Auftraggeber.

Derzeit ist der Redakteur dabei, die Fernsehtechnik beim Bürgerfernsehen TV 38 genauer kennenzulernen. Er will geeignete Programme der Kirchen und Religionsgemeinschaften in die Medien bringen. Für eine Hörfunksendung Sendung über Islam sei er für den Alternativen Medienpreis nominiert gewesen. Sein Wunsch ist es, nach 45 Jahren, einen Zeitraum, den er als Jubiläum bezeichnet, noch einmal intensiv in der Stadt zu spielen, in der seine Wurzeln liegen. Hier hat der Vater zweier eigener und zweier Pflegekinder noch seine Schwester, die er regelmäßig besucht.

Wer Interesse hat, kann sich unter Tel. (01 72) / 9 11 30 81 oder per E-Mail mit ihm in Verbindung setzen.

menschmartin5@gmail.com

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