CDU für Stabsstelle zum Katastrophenschutz

-ate- Das Rathaus soll eine „dauerhafte Stabsstelle zur gezielten Weiterentwicklung des Katastrophenschutzes“ schaffen. Diese soll sich mit dem Schutz der städtischen Infrastruktur bei Unwettern, Cyberangriffen, pandemischen Lagen und Großschadenslagen befassen. Ihr sollen auch Experten von Polizei, Hilfsorganisationen und des Wupperverbandes angehören.

Laut CDU-Fraktionschef Daniel Flemm dürfe es nie wieder vorkommen, dass die Stadt mehrere Tage nicht telefonisch erreichbar sei oder dass Bürger sich nicht ausreichend gewarnt fühlten.

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