Tragödie

Hasseldelle: Bürgerverein verweist auf gute Arbeit

Der Verein Wir in der Hasseldelle wehrt sich gegen Aussagen des Vereins Flüchtlingshilfe.

Letzterer hat die Tragödie an der Hasseldelle, wo fünf Kinder getötet wurden, zum Anlass genommen, das Projekt SOS Menschenhilfe ins Leben zu rufen. Die Vorsitzende der Flüchtlingshilfe, Saskia Frings, hatte dem ST gesagt, dass viele Bedürftige bei der Stadtverwaltung und Wohlfahrtsverbänden kein Gehör fänden. Dazu schreibt Hans-Peter Harbecke, Vorsitzender von Wir in der Hasseldelle, an Frings: „Wir, Mitarbeiter und Vorstand, müssen dem entnehmen, dass wir in der Siedlung Hasseldelle nicht ordentlich gearbeitet haben und arbeiten.“ Die Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit oder in der Sozialarbeit für Geflüchtete leisteten jedoch hervorragende Arbeit, betont er. „Wir werden als Anlaufstelle sehr gut besucht.“ 20 bis 25 Kinder würden täglich betreut. Er selbst werde nach wie vor von Bewohnern auf das Familiendrama angesprochen. „Außerdem geben Menschen Spenden für den überlebenden Jungen bei uns ab.“ -asc-

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