Bürgerenergie: Ingeborg Friege tritt kürzer

Ingeborg Friege wechselt jetzt in den Aufsichtsrat. Archivfoto: mis
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Ingeborg Friege wechselt jetzt in den Aufsichtsrat. Archivfoto: mis

-pm- Statt im Vorstand setzt das langjährige Gesicht der Genossenschaft Bürgerenergie, Ingeborg Friege, die Arbeit im Aufsichtsrat fort. Die Mitgliederversammlung habe Friege für ihre langjährige Arbeit ausdrücklich gedankt, berichtet Horst Berg vom Vorstand. Dieser werde jetzt beraten, wer die Position des Vorstandssprechers übernehme, erklärt Berg:

„Wir haben im Vorstand immer als Team zusammengearbeitet und werden die Aufgaben von Ingeborg Friege jetzt auf die verbliebenen Vorstandsmitglieder verteilen.“ Im vergangenen Jahr hat die Bürgerenergie einen Bilanzgewinn von 38 000 erwirtschaftet, der in neue Solaranlagen investiert werden soll. „Unsere in 2020 gebauten Anlagen haben eine elektrische Leistung von rund 130 KW und werden jährlich rund 110 000 Kilowattstunden Strom produzieren. Damit senken wir den CO2-Ausstoß um fast 70 Tonnen pro Jahr“, erläuterte Friege. Für neue Anlagen hat die Bürgerenergie auch Schulgebäude im Blick.

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