Richtfest

Der Bezugstermin für das Bergcarré rückt immer näher

Der Dachstuhl ist fertig. Zimmerleute, Bauherren und künftige Wohnungseigentümer konnten das Richtfest feiern. Foto: Christian Beier
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Der Dachstuhl ist fertig. Zimmerleute, Bauherren und künftige Wohnungseigentümer konnten das Richtfest feiern.

Kempe Immobilien GmbH feiert Richtfest für 22 City-Wohnungen.

Von Michael Kremer

Richtfest an der Bergstraße. Die Projektgesellschaft Bergstraßen-Carré, eine Tochter der Düsseldorfer Kempe Immobilien GmbH, feiert dort den nächsten Schritt zur Fertigstellung von 22 City-Wohnungen. Im Sommer 2018 sollen die 78 bis 140 Quadratmeter großen Wohnungen bezugsfertig sein. Ein Drittel ist bereits verkauft, darunter die beiden großen Penthouse-Wohnungen.

Nach 30 Jahren setzt die Geschäftsführerin der Muttergesellschaft, Marieta Kempe, damit das Konzept für das Gelände an der Bergstraße um. So lange befindet sich das Gelände in ihrem Besitz. Dort stand früher eine Papierfabrik, die zum Teil für die drei Häuser abgerissen wurden. Kempe bebaut nur etwa die Hälfte des Geländes. Auf dem anderen Teil bleibt der Backsteinbau mit ehemaligen Werkshallen stehen. Diesen saniert das Unternehmen und schafft dort Lofts mit rund 220 Quadratmetern Wohnfläche. Insgesamt werden dafür 6,5 Millionen Euro investiert.

Nach dem Richtspruch durch Zimmermann Sergej Liehr können sich die am Bau beteiligten Unternehmen nun auf den Innenausbau konzentrieren. „Die Häuser wurden nach dem neuesten Stand der Technik in Massivbauweise errichtet“, erläutert Geschäftsführer Klaus Kempe. Sein Unternehmen ist seit 1968 auf dem Immobilienmarkt tätig und hat in dieser Zeit Immobilien im Wert von mehr als einer Milliarde Euro abgewickelt. In Solingen wurden jüngst elf Einfamilienhäuser am Lehmbach den neuen Eigentümern übergeben. Zudem werden an der Ellerstraße in Ohligs derzeit fünf Einfamilienhäuser gebaut sowie drei Mehrfamilienhäuser mit 27 Wohnungen saniert.

Eigentumswohnungen kosten 240 000 bis 400 000 Euro

Die neuen Eigentumswohnungen an der Bergstraße werden zu einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 3300 Euro verkauft. Damit kosten die Wohnungen etwa 240 000 bis 400 000 Euro. Im noch zu sanierenden Altbau ist nach Angaben von Klaus Kempe „sowohl Gewerbe, als auch Wohnen möglich – oder eine Kombination aus beidem“.

Alle Wohnungen in den dreigeschossigen Neubauten sind barrierefrei über Aufzüge von der Tiefgarage aus zu erreichen. Zudem wird ein Mietauto mit Elektroantrieb bereitstehen. Der Keller bietet Plätze für E-Bikes mit Ladeanschlüssen. Für gutes Klima erhalten die Fenster eine spezielle Belüftungstechnik.

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