„Bergische Kulturkonferenz“ tagt erst 2021

Prof. Dr. Oliver Scheytt gilt als Vordenker der Kulturpolitik. Archivfoto: RK
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Prof. Dr. Oliver Scheytt gilt als Vordenker der Kulturpolitik. Archivfoto: RK

-mw- Als wesentlichen Schritt im Hinblick auf eine bessere bergische Zusammenarbeit im Bereich der Kultur hatte Experte Prof. Dr. Oliver Scheytt in seinem Gutachten eine bergische Konferenz angeregt. Diese sollte eigentlich dieses Jahr in Remscheid stattfinden. Daraus wird allerdings nichts. Laut einer Vorlage für den Kulturausschuss, der am 16. Juni in Remscheid tagt, soll die „Bergische Kulturkonferenz“ auf 2021 verschoben werden. Dies sei mit den Städten Wuppertal und Solingen vereinbart worden. Grund ist die gegenwärtige Corona-Lage. Im Ergebnisbericht zum Projekt der Bergischen Kulturkooperative heißt es: „Die drei bergischen Städte werden ab 2020 jährlich zu einer Bergischen Kulturkonferenz einladen, dabei wird die Organisation von den Städten im Wechsel wahrgenommen. Die Konferenz soll sich als ein Ort etablieren, an dem Kulturschaffende über Herausforderungen der kulturellen Bildung unter Einbeziehung externer Expertise diskutieren sollen.“

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