Ausgangssperre: Wuppertal überlegt

-bjb/ecr- Angesichts des steigenden Inzidenzwertes denkt die Stadt Wuppertal – wie Solingen im Dezember und Januar – über nächtliche Ausgangssperren nach. Das erklärte Wuppertals Krisenstabsleiter Johannes Slawig (CDU). Über eine solche Ausgangssperre werde heute im Krisenstab beraten. Sie müsse aber Teil eines Gesamtkonzeptes sein: „Eine Ausgangssperre allein ist kein Allheilmittel.

“ Gleichwohl hält Slawig eine solche Maßnahme für sinnvoll und wirksam: Sie könne helfen, generell Kontakte zu reduzieren. „Das wäre eine Maßnahme neben anderen, eine Ergänzung.“ Die Stadt Solingen hatte vom 16. Dezember bis 10. Januar Ausgangsbeschränkungen erlassen, die Inzidenzen lagen da zwischen 200 und nahezu 300. Eine Klage vor Gericht gegen die Ausgangssperre scheiterte. Die neue Coronaschutzverordnung soll Ausgangssperren bei hohen Inzidenzen ermöglichen.

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