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Wuppertalerin gestaltet neue Briefmarken

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Andrea Voß-Acker zählt zu den erfolgreichsten Briefmarken-Gestalterinnen. 

WUPPERTAL Andrea Voß-Acker setzt die Serie „Astrophysik“ fort.

Gleich zwei Briefmarken-Serien sind am Montag in eine neue Runde gegangen: Mit den Motiven „Alma-Observatorium“ und „Illustris-Simulation“ wird die im vergangenen Jahr gestartete Serie „Astrophysik“ fortgesetzt. Zur Reihe „Mikrowelten“, die seit 2015 jährlich mit zwei Motiven erscheint, kommt nach „Kohlenstofffaser“ (Ausgabe im September 2018) nun das zweite Motiv heraus. Wie alle früheren Ausgaben beider Serien wurden auch diese Motive von der Wuppertalerin Andrea Voß-Acker gestaltet.

Die „Alma-Marke“ zeigt einen Teil der 66 Antennenschüsseln des Radioteleskop-Observatoriums Alma, die auf der Hochebene von Chajnantor in Chile auf 5000 Metern Höhe des Kosmos im Bereich der Millimeter- und Infrarotstrahlung beobachten. Die Anlage ermöglicht einen Blick auf die Sterne, die im sichtbaren Licht nicht zu sehen und von kosmischen Gas- und Staubwolken verdeckt sind. red

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