Hund gerettet

Wohnungsbrand: Bewohner kann sich retten – zwei Haustiere sterben

Als die Feuerwehr eintraf, drang bereits Rauch aus dem Gebäude. Für ein Hund und eine Katze kam jede Hilfe zu spät.
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Als die Feuerwehr eintraf, drang bereits Rauch aus dem Gebäude. Für ein Hund und eine Katze kam jede Hilfe zu spät.

In der Wuppertaler Ortschaft Windgassen war ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus ausgebrochen. Ein Hund konnte gerettet werden, ein weiterer sowie eine Katze starben.

Wuppertal. Am späten Samstagabend gegen 23.15 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Wuppertaler Ortschaft Windgassen gerufen. Dort war aus bislang ungeklärter Ursache Feuer in einem Zimmer im ersten Stock ausgebrochen. Als die Feuerwehr eintraf, drang bereits Rauch aus dem Gebäude. 

Weil die Rauchmelder Alarm geschlagen hatten, konnte sich ein Bewohner unverletzt in Sicherheit bringen, berichtet die Feuerwehr. Es seien allerdings mehrere Haustiere vermisst worden, nach denen die Feuerwehrleute suchten. Sie konnten einen Hund retten, für einen weiteren Hund und eine Katze kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Wuppertal: 50 Kräfte der Feuerwehr bei Brand im Einsatz

Wie die Feuerwehr berichtet, konnte sie durch ihren schnellen Einsatz eine Ausbreitung des Brandes auf weitere Gebäudeteile und die angrenzende Scheune verhindern. Es waren bis zu 50 Einsatzkräfte – mehrere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr – mit verschiedenen Sonderfahrzeugen, darunter ein Drehleiterwagen, im Einsatz. Weil in Windgassen die Wege zu dem Hydrantennetz weit sind, seien spezielle Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr nötig gewesen, heißt es von der Feuerwehr. 

Die Löscharbeiten konnten in der Nacht beendet werden. Der Raum brannte komplett aus, im Rest der Wohnung und in Teilen der darüber befindlichen Dachgeschosswohnung kam es zu einer so starken Rauchentwicklung, dass beide Etagen zunächst nicht bewohnbar sind, teilt die Polizei mit. to/jhe

Am Samstag kam es zu einem Containerbrand vor einem Mehrfamilienhaus in Solingen. Die Rauchentwicklung war so stark, dass die Einsatzkräfte Atemschutzgeräte aufsetzten.

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