Polizeieinsatz

Bombendrohung am Johannes-Rau-Gymnasium: Bundesweites Problem mit Hackern?

Nach einer Bombendrohung per E-Mail gab es am Donnerstagabend einen Großeinsatz der Polizei am Johannes-Rau-Gymnasium. Gefunden wurde nichts
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Nach einer Bombendrohung per E-Mail gab es am Donnerstagabend einen Großeinsatz der Polizei am Johannes-Rau-Gymnasium. Gefunden wurde nichts

Nach einer Bombendrohung per E-Mail gab es am Donnerstagabend einen Großeinsatz der Polizei am Johannes-Rau-Gymnasium. Gefunden wurde nichts. Doch der Fall scheint eine größere Dimension zu haben.

Wuppertal. Am frühen Abend waren Kräfte der Polizei am Ganztagsgymnasium Johannes Rau im Einsatz, nachdem es eine Bombendrohung per E-Mail gegeben hatte. Ein Polizeisprecher bestätigte später, dass das Gebäude mit Sprengstoffspürhunden durchsucht worden sei - gefunden wurde nichts.

Unterdessen scheinen die Ermittlungen darauf hinzudeuten, dass es sich um einen Fall mit bundesweiter Dimension handelt. Ähnliche Bombendrohungen habe es auch an Schulen in anderen Städten zu geben. Es gibt den Verdacht, dass hier Täter am Werk sind, die eine Onlineplattform gehackt haben, die bundesweit für die Unterrichtsgestaltung genutzt wird. Sie könnten sich möglicherweise in den Account real existierender Schüler gehackt und in deren Namen die Drohbriefe verfasst haben. Die Ermittlungen in diese Richtung dauern an, hieß es.

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