Wehr findet Vermisste mit Sonar

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Die Feuerwehr übte die Wasserrettung. Foto: Tim Oelbermann

In Beyenburg wird Personensuche unter Wasser geprobt.

Wuppertal. Wo Menschen sich in Gewässer begeben, kommt es auch zu Badeunfällen. In Wuppertal gibt es dafür eine „Wasserrettungskomponente“, die in Beyenburg bei der Freiwilligen Feuerwehr stationiert ist.

Ein Mercedes Sprinter wurde nur zu diesem Zweck beschafft. Neben einem Schlauchboot mit verstärktem Boden sind Taucheranzüge, Atemluft-Flaschen, ein Sonar-Gerät und weitere Geräte fest im Wagen verzurrt. 2018 rückten die Beyenburger mehr als ein Dutzend mal zum Stichwort „P-Wupper“, also einer Menschenrettung aus der Wupper aus. Unterstützt werden sie dabei durch die Freiwillige Feuerwehr Frielinghausen.

Ein Dutzend Feuerwehrleute trafen sich jetzt am Beyenburger Stausee, um die Wasserrettung zu trainieren. „Das Sonar-Gerät zeigt Erhebungen auf dem Grund an und natürlich auch, wenn ein Körper im Wasser treibt“, erklärt Tobias Tauber, stellvertretender Zugführer der Einheit Frielinghausen. 2018 rückten die Einsatzkräfte sogar zum Unterbacher See und nach Mettmann aus – auch da weiß man um die Vorzüge des Sonar-Gerätes. oel

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