Auszeichnung

Verdienstorden für Wuppertalerin

Sarah Hüttenberend ist Gründerin und Vorsitzende des Vereins Zweitzeugen. Foto: Björn Helpap
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Sarah Hüttenberend ist Gründerin und Vorsitzende des Vereins Zweitzeugen.

Sarah Hüttenberend erhält die Auszeichnung für ihr herausragendes Engagement für die Erinnerungsarbeit, die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und den Einsatz für ein tolerantes Miteinander in der Gesellschaft.

Wuppertal. Die Wuppertalerin Sarah Hüttenberend ist am gestrigen Freitag, 7. Mai, in Berlin von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Die 35-Jährige ist Gründerin und Vorsitzende des Vereins Zweitzeugen, der die Geschichten von Holocaust-Überlebenden sammelt, bewahrt und an jüngere Generationen weitergibt.

Hüttenberend erhält die Auszeichnung für ihr herausragendes Engagement für die Erinnerungsarbeit, die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und den Einsatz für ein tolerantes Miteinander in der Gesellschaft. Der Bundespräsident hat die Ehrung anlässlich des 76. Jahrestages des 8. Mai 1945 in Schloss Bellevue überreicht. Etwa 150 Ehrenamtliche aus ganz Deutschland engagieren sich in der Vereinsarbeit. Neben Bildungsprojekten an Schulen, Workshops und Ausstellungen gibt es mit dem Projekt „Zweitzeugen im Fußball“ auch Kooperationen mit den Bildungszentren der Bundesligisten Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach sowie dem Fanprojekt Wuppertal.

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