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Verdacht auf Coronavirus in Deutschland: Frau auf Isolierstation eingewiesen - Untersuchungen laufen

Hat der Coronavirus jetzt Deutschland erreicht? Offenbar gibt es einen ersten Verdachtsfall in Berlin. Eine Frau befindet sich auf der Isolierstation einer Klinik.
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Wettbewerb

Tannenweitwurf: Sieger wirft acht Meter

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Shafiq Ali Tumusiime beim Weitwurf-Versuch.

WUPPERTAL Wettbewerb im Freibad Mirke.

In Garmisch wie auch auf der Terrasse des Freibades Mirke ging es am Neujahrstag um Bestweiten. Und während die Skispringer sich von der Olympiaschanze in die Tiefe stürzten, katapultierten in der Mirke mehr als ein Dutzend Top-Athleten (alle lupenreine Amateure) drei verschieden große Nordmanntannen in weitaus überschaubarere Weiten.

Der Förderverein Freibad Mirke hatte zum neunten Mal zu diesem Wettbewerb eingeladen. Hierbei kamen höchst kreative Wurftechniken zum Einsatz. Nämlich die frei interpretierten Speerwurf-, Dreh-, Kugelstoß- und ansatzweise auch die Hammerwurfvariante, wobei Sascha Rempe mit acht Metern eine Marke setzte, die bis Eintritt der Dämmerung nicht übertroffen wurde.

Heiner Mokroß, Vorsitzender des Fördervereins „Pro Mirke“, hatte die „Sportgeräte“ mit den hautfreundlichen, weichen Nadeln zum Teil am Wegesrand gefunden.

Aufgegebenes Freibad mausert sich zur Begegnungsstätte

„Der Nächste bitte“, forderte Sascha Rempe die Mitglieder der anwachsenden Zuschauerzahl zu weiteren Versuchen auf, eine Jahresbestweite am 1. Januar anzustreben. „Rund 100 Besucher werden wir heute haben“, prognostizierte Heiner Mokroß und vermerkte mit Stolz, dass das einst von der Stadt aufgegebene Freibad Mirke, das nun mit privater Initiative ehrenamtlich als „Pool im Pool“ betrieben wird, zu einem Ort der Begegnung für sportlich wie auch kulturell Interessierte geworden ist: Konzerte, Ausstellungen und Kino im Freien wie im Clubraum gibt es. Und: „30 Tage war das Schwimmbecken in Betrieb.“

Dem großen Ziel, ein Naturbad zu errichten, sei man allerdings noch nicht wesentlich näher gekommen. „Dazu brauchen wir die Unterstützung der Politik, und da hoffen wir, dass man im Rat einsieht, dass ein solches Naturbad gelebter Klimaschutz ist.“ fwb

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