Wuppertal

Stadthalle: 690 Besucher sind zulässig

Die Figuren auf der Historischen Stadthalle Wuppertal sind eingenetzt. Archivfoto: Binder-Eggert
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Die Figuren auf der Historischen Stadthalle Wuppertal sind eingenetzt. Im Inneren könnte aber bald vielleicht wieder Leben einkehren.

Aerosolstudie zu künftigen Veranstaltungen.

Von Andreas Boller

Wuppertal. Silke Asbeck, Geschäftsführerin der Historischen Stadthalle, ist zuversichtlich, dass bei weiterhin sinkender Inzidenzwerte in Wuppertal Publikumsveranstaltungen mit bis zu 690 Besuchern im Großen Saal bald wieder möglich sein werden. Voraussetzung wird das Tragen einer FFP2-Maske sein.

Zuversichtlich stimmt Silke Asbeck die Auswertung einer Aerosolstudie, die im März vom Fraunhofer Instituts vorgenommen wurde. Darin wird der Stadthalle bescheinigt, dass über die Belüftungsanlage im Großen Saal eine hohe Konzentration von Aerosolen vermieden werden kann. Frischluft fließt von den Seiten in den Saal, die Aerosole werden nach oben abtransportiert. Das funktioniert laut der Messungen so gut, dass es nicht erforderlich wäre, zwischen den Besuchern jeweils Lücken zu lassen. Um das Sicherheitsgefühl der Besucher zu stärken, sollen diese Abstände aber eingehalten werden.

Für die Nebensäle sollen mobile Luftreinigungsgeräte angeschafft werden, die auch Viren abtöten. Im Bestuhlungsplan sind extra breite Gänge eingearbeitet, so dass auch hier auf das Abstandsgebot großen Wert gelegt wird. Smarte Buchungssysteme ermöglichen eine flexible Belegung und eine elektronische Zugangskontrolle soll den kontaktlosen Zugang ermöglichen.

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