Wuppertaler Umweltaktion

Aktion: Mit der Erde in Berührung kommen

Mansa Sabaghian, Michael Felstau und Uta Atzpodien (v. l.) werben für die Kunst- und Umweltaktion Planet Erde. Foto: Andreas Fischer
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Mansa Sabaghian, Michael Felstau und Uta Atzpodien (v. l.) werben für die Kunst- und Umweltaktion Planet Erde.

Kunst- und Umweltaktion im Inselgarten

Von Peter Ryzek

Wuppertal. Mit Erde in Berührung kommen und den Menschen Lust aufs Mitgestalten machen: Das ist eine der Intentionen des [plan·e]-Teams um Michael Felstau, die iranische Künstlerin Mansa Sabaghian und die freie Dramaturgin Uta Atzpodien, die am Sonntag, 25. April, von 14 bis 17 Uhr zum digital-lebendig-kreativen Einstimmungs-Workshop ihrer partizipativen Kunst- und Umweltaktion einladen.

„Wir laden ein zum Mitmachen und wollen unterschiedliche Kulturen in unser Projekt mit einbinden, um eine Vielfalt zu schaffen, die mit ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten neue Wege schaffen kann“, so Uta Atzpodien zur Ausrichtung. Bis Freitag wird um Anmeldung unter kontakt@plan-e.earth gebeten, ehe der Zoom-Link zum kostenfreien Workshop zugeschickt wird.

Kulturwissenschaftlerin und Künstler arbeiten zusammen

Man sei erst am Anfang, aber der partizipative Gedanke sei enorm wichtig. Beim Workshop dabei sein werden die Pionierin in Sachen Kultur und Nachhaltigkeit, die Kulturwissenschaftlerin Hildegard Kurt vom Institut für Kunst, Kultur und Zukunftsfähigkeit, und der Künstler Freifrank (Frank Fischer), der sein Kunstprojekt „wERDschätzung“ vorstellt.

Die Menschen seien die Handelnden und prägen die Erdgeschichte, ohne das Leben auf der Erde in seiner Gesamtheit zu verstehen und die gleiche Ehrfurcht dem Leben an sich entgegenzubringen wie dem eigenen Leben. Kernpunkt der Aktion [plan·e] ist, was jeder einzelne auf unserer Erde beitragen und wie man einen Neustart initiieren kann.

Im Sommer sind Gespräche an ausgesuchten Orten geplant

Es gehe dabei um das Verhältnis des Menschen zur Erde als komplexem Gesamtorganismus des Lebens und seiner Stellung in ihm. „Wir wollen in den Sommermonaten an ausgesuchten Orten in Wuppertal, die für kulturelle Diversität, Inklusion, Natur und Kunst stehen, miteinander anhand von persönlichen Fundstücken, Geschichten, Erinnerungen und Kunstwerken oder -aktionen ins Gespräch kommen“, plant das dreiköpfige Team. Der 20. Juni als „Tag des guten Lebens“ diene zur Inspiration sowie die Kunstaktion „wERDschätzung“ des Künstlers Freifrank.

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