Scheindorf sollte Bomber anziehen

Velbert -HBA- Vieles kann in Zeiten der Corona-Pandemie nicht wie gewohnt durchgeführt werden. Davon betroffen war beispielsweise auch der Tag des offenen Denkmals, der am Sonntag, 13. September, auch in Velbert erstmals digital begangen wurde.

Einen besonderen Stellenwert maß das LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland diesmal auch dem Projekt „Kruppsche Nachtscheinanlage“ bei. Die Anlage sollte im Zweiten Weltkrieg das Interesse alliierter Bomber-Besatzungen auf sich ziehen sollte, damit die ihre tödliche Fracht auf dieses Scheindorf abwerfen. Um die Geschichte besonders greifbar zu machen, war vor einigen Wochen eigens ein Fotograf am Velberter Rottberg, um den denkmalgeschützten ehemaligen Leitbunker des Velberter Scheindorfes in neuen Fotos zu dokumentieren. Das Ergebnis ist auch nach dem Denkmaltag noch im Internet abzurufen. Trotz Corona sind dort auch Besichtigungen und historische Wanderungen möglich.

nachtscheinanlage.de

bit.ly/3htAY8h

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesen

Schwer verletzter Junge nach Verkehrsunfall
Schwer verletzter Junge nach Verkehrsunfall
Schwer verletzter Junge nach Verkehrsunfall
Öffentlichkeitsfahndung nach unbekanntem Einbrecher
Öffentlichkeitsfahndung nach unbekanntem Einbrecher
Öffentlichkeitsfahndung nach unbekanntem Einbrecher
A 1: Neue Blitzer bringen schon 800.000 Euro ein
A 1: Neue Blitzer bringen schon 800.000 Euro ein
A 1: Neue Blitzer bringen schon 800.000 Euro ein
Störstein Tuffi wird begutachtet
Störstein Tuffi wird begutachtet
Störstein Tuffi wird begutachtet

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Kommentare