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Corona: Merkel-Kabinett berät Maßnahmen - Erste Verschärfung klar, Dokument soll jetzt Exit-Plan zeigen

Kanzlerin Angela Merkel berät mit dem Krisen-Kabinett über das Coronavirus. Dabei geht es auch um den Plan von Horst Seehofer die aktuellen Maßnahmen zu erweitern.
Corona: Merkel-Kabinett berät Maßnahmen - Erste Verschärfung klar, Dokument soll jetzt Exit-Plan zeigen

Renitentes Schaf ist wieder eingefangen

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Das neue Zuhause: Das renitente Schaf fühlt sich in seiner neuen Herde pudelwohl. Foto: Tierrettung Schütz

Das Tier legte die Bahnstrecke zwischen Köln und Düsseldorf mehrfach lahm.

Düsseldorf. Entwarnung für viele genervte Pendler: Das renitente Schaf von Hellerhof wird nicht zum zehnten Mal für unfreiwillige Stopps auf der vielbefahrenen Strecke zwischen Köln und Düsseldorf sorgen. Das flinke Tier, das immer wieder der Feuerwehr entkommen war, konnte eingefangen werden.

Wie berichtet, musste die Feuerwehr im Juni schon neunmal wegen eines Schafes ausrücken. Im Auftrag des Tierheims Düsseldorf war die „Tierrettung Schütz“ immer wieder nach Hellerhof gefahren und hatte versucht, das Vertrauen des Schafes zu gewinnen. „Wir haben es mit Futter gelockt“, erzählt Tierretterin Ute Organiska.

Am Sonntag holten sich die Retter einen Profi dazu: Sie verabredeten sich mit einem Schäfer. „Der brachte ein sogenanntes Flaschenlamm mit, das ihm folgt wie ein Hund“, berichtet Ute Organiska. „Dieses kleine, braune Böckchen hat das Schaf angelockt.“

Schaf steht jetzt unter anderen Schafen entspannt in der Herde

Als das Schaf dann tatsächlich immer näher kam, rief der Schäfer noch zwei Polizisten hinzu, die ihm das wilde Schaf entgegentreiben sollten. „Und irgendwann ist das Schaf dann dem Schäfer geradewegs in die Arme gelaufen“, sagt Ute Organiska. „Der musste dann nur noch mit geübtem Griff zupacken – es sprang zwar noch einmal hoch und wollte entkommen, aber das gelang ihm nicht mehr.“ Das Schaf wurde dann in eine große Hunde-Transportbox verfrachtet und zu einer Pflegestelle transportiert. „Da steht es jetzt mitten unter anderen Schafen und ist völlig entspannt“, erzählt die Tierretterin. red

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