Renaturierung der Wupper in Elberfeld gestartet

Arbeiten haben gestern begonnen

Wuppertal Die Entwicklung der Wupper von einem kanalartigen Fluss zu einer Lebensader schreitet voran: Im Auftrag der Stadt Wuppertal gestaltet der Wupperverband das Flussbett in einem rund 350 Meter langen Wupperabschnitt in Elberfeld um. Die Arbeiten zwischen Brücke „Wall“ bis Schwebebahnstation Ohligsmühle haben gestern begonnen. Störsteine, Inseln und Steinschüttungen am Ufer sorgen bald wieder für ein lebendiges Flussbett mit abwechslungsreichen Strömungen und variierenden Gewässertiefen.

Durch die naturnahe Gestaltung wird die Wupper mitten in der Stadt wieder zu einem attraktiven Lebensraum für Fische und Kleinlebewesen, kündigt der Wupperverband an.

Das Wupperprojekt ist ein weiterer Baustein der Stadt Wuppertal und des Wupperverbandes, im Rahmen des Schlüsselprojektes „Perspektivwechsel Wupper“ der Wuppertaler Strategie 2025 die „städtische“ Wupper naturnah zu entwickeln. So werden die Voraussetzungen für die Rückkehr der Wanderfische, zum Beispiel Lachse und Meerforellen, immer besser. Auch am Döppersberg wurden bereits Laichplätze von Lachsen und Meerforellen gefunden.

Zusätzlich zu den eckigen Störsteinen aus Grauwacke kommt ein echter Hingucker hinzu: ein Störstein in Biberform. Er ist dann nach Lucky Lachs und Tuffi der dritte Störstein in Tierform in Wuppertal.

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