Verkehrsunfall

Vier Unfälle auf der A1 zwischen Remscheid und Wuppertal-Langerfeld - ein Autofahrer stirbt

Die A1 ist derzeit gesperrt. Hier der Blick von der Luckhauser Brücke.
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Die A1 ist derzeit gesperrt. Hier der Blick von der Luckhauser Brücke.

Ein Autofahrer wurde tödlich verletzt. Die Strecke ist seit dem Mittag wieder frei

Update 14 Uhr

Bei einem der schweren Unfälle heute Morgen wurde bei der Kollision auf der Richtungsfahrbahn Köln zwischen Wuppertal-Langerfeld und Ronsdorf ein 45-jähriger Autofahrer aus dem Münsterland tödlich verletzt. Der Mann mittleren Alters sei bei Graupelschauer mit seinem VW Tiguan mit einem Lastwagen (7,5 Tonnen) eines 63-Jähringen aus Hattingen zusammengestoßen, berichtete ein Polizeisprecher. Dabei wurde der Autofahrer eingeklemmt. Rettungskräfte konnten den Mann nur noch tot bergen. Weitere Fahrzeuge kollidierten in der Unfallstelle miteinander bzw. wurden von Trümmerteilen beschädigt. Die näheren Umstände würden untersucht.

In der Gegenrichtung kam es kurze Zeit später ebenfalls zu einem Unfall, bei dem drei Fahrzeuge beteiligt waren und so stark beschädigt wurden, dass sie teilweise abgeschleppt werden mussten. Zudem ereignete sich in diesem Bereich ein weiterer Alleinunfall. Verletzte gab es auf der Richtungsfahrbahn Dortmund nicht. Insgesamt waren zehn Fahrzeuge an den Unfällen beteiligt. Um die Mittagszeit gab die Polizei die Strecke wieder frei. Am Vormittag bildeten sich mehr als zehn Kilometer Stau.

Unsere Version vom 5. Mai, 11 Uhr

Remscheid/Wuppertal. Gleich drei schwere Verkehrsunfälle sorgten am Mittwochmorgen für erhebliche Beeinträchtigungen des Verkehrs zwischen den Anschlusstellen Remscheid und Remscheid-Lennep sowie Wuppertal Ronsdorf und Wuppertal-Langerfeld nahe der Wupperbrücke.

Gegen 09.44 Uhr kam es kurz nach der Anschlussstelle Remscheid in Fahrtrichtung Dortmund zu einem Verkehrsunfall mit insgesamt vier beteiligten Fahrzeugen. Das teilt die Feuerwehr Remscheid mit. Zwei Fahrer mussten durch die Feuerwehr aus ihren Fahrzeugen befreit werden. Nach Sichtung und Behandlung durch den Rettungsdienst wurden die beiden Fahrer mit Verdacht auf ein schweres Wirbelsäulentrauma in regionale Krankenhäuser gebracht. Die Insassen der beiden weiteren Fahrzeuge blieben unverletzt vor Ort. Aufgrund des großen Trümmerfeldes rund um die Einsatzstelle und massiv auslaufenden Betriebsmitteln mussten die Fahrspuren für die gesamte Einsatzdauer, bis etwa 11.15 Uhr voll gesperrt bleiben. 

Etwa gegen halb 8 gab es zwei Unfälle zwischen den Anschlusstellen Wuppertal-Ronsdorf und Langerfeld. Nach einem ersten schweren Unfall in Richtung Köln ereignete sich kurz danach an selber Stelle ein weiterer schwerer Unfall in Fahrtrichtung Dortmund. Das teilt die Polizei aktuell mit. Als Grund dafür, vermutet die Polizei derzeit den zur Unfallszeit einsetzenden Graupelschauer und das damit einhergehende Aquaplaning, teilt ein Polizeisprecher mit.

Einzelheiten zu den einzelnen Unfallgeschehen liegen noch nicht vor. Die Polizei ist noch vor Ort im Einsatz. kab

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