Bilanz

Unter Drogen und ohne Fahrerlaubnis: Kontrollaktion der Polizei

An der Kontrollstelle überprüften die Beamten im Zeitraum zwischen 11 und 17 Uhr annähernd 400 Fahrzeuge und ihre Fahrer. Insgesamt führten sie 49 Drogenvortests und 17 Alkoholtests durch. 
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An der Kontrollstelle überprüften die Beamten im Zeitraum zwischen 11 und 17 Uhr annähernd 400 Fahrzeuge und ihre Fahrer. Insgesamt führten sie 49 Drogenvortests und 17 Alkoholtests durch. 

Im Bergischen Land wurden am 5. Mai annähernd 400 Fahrzeuge kontrolliert. Drei fielen besonders auf.

Remscheid/Wuppertal. Ein Joint im Auto führte zu einem positiven Drogentest, ein Motorradfahrer ohne Fahrerlaubnis und ein Lastwagenfahrer überschritt seine Lenkzeiten. Das ist die Bilanz der Polizei-Aktion „sicher.mobil.leben“. Die Polizei im Städtedreieck nahm am 5. Mai an der länderübergreifenden Verkehrssicherheitsaktion teil. Ziel der Aktion war es, die Fahrtüchtigkeit der Verkehrsteilnehmer zu überprüfen und über mögliche Gefahren aufzuklären.

Neben einer Kontrollstelle auf der Parkstraße in Wuppertal richteten die Kollegen gemeinsam mit der Verkehrswacht einen Infostand auf dem Parkplatz eines Geschäftes in Remscheid ein. Hier konnten interessierte Bürger u.a. im Infomobil der Verkehrswacht einen Seh- und Reaktionstest durchführen.

Unter Drogen und ohne Fahrerlaubnis: Polizei kontrolliert um die 400 Fahrzeuge

An der Kontrollstelle überprüften die Beamten im Zeitraum zwischen 11 und 17 Uhr annähernd 400 Fahrzeuge und ihre Fahrer. Insgesamt führten sie 49 Drogenvortests und 17 Alkoholtests durch. Bei acht Verkehrsteilnehmern musste der an der Kontrolle beteiligte Arzt eine Blutprobe entnehmen.

Bei einer 51-jährigen Autofahrerin verlief der Drogenvortest positiv, sodass ihr ebenfalls eine Blutprobe entnommen werden musste. Den vermeintlichen Grund für den positiven Test fanden die Beamten wenig später in Form eines Joints im Fahrzeug der Frau auf.

Der Fahrer eines Lastwagens fiel zunächst durch einen Verstoß gegen die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten auf. Auch bei ihm erweckten die Gesamtumstände schnell die Vermutung, dass er sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geführt haben könnte.

Ein nicht eingeschaltetes Licht wurde einem 54-jährigen Motorradfahrer zum Verhängnis. Bei seiner Überprüfung stellte sich heraus, dass er seit längerer Zeit nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige.

Die Polizei wird auch in Zukunft durch Kontrollen alles daran setzen, die Gefahren im Straßenverkehr zu minimieren.

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