Feuerwehr

Werkstattbrand - Hubschrauber bringt Verletzten in Spezialklinik

Aus mehreren Richtungen und mit zwei Drehleitern war die Feuerwehr im Einsatz, um den Brand im Hinterhof zwischen den Mehrfamilienhäusern zu löschen.
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Aus mehreren Richtungen und mit zwei Drehleitern war die Feuerwehr im Einsatz, um den Brand im Hinterhof zwischen den Mehrfamilienhäusern zu löschen.

Am Abend gab es einen großen Einsatz für die Feuerwehr an der Carl-Friedrichs-Straße. Bewohner können in ihre Wohnungen zurück.

Remscheid. An der Carl-Friedrichs-Straße zwischen Hindenburg- und Schützenstraße hat es am Abend einen großen Feuerwehreinsatz gegeben. Ein Verletzter musste in eine Spezialklinik geflogen werden.

Gegen 17.30 Uhr war die Feuerwehr zu einem vermuteten Kellerbrand alarmiert worden. Vor Ort quoll bereit schwarzer Rauch aus dem Durchgang des betroffenen Wohnhauses zum Hinterhof, berichtet Einsatzleiter Sebastian Huss. Eine eingeschossige Werkstatt im Hinterhof zwischen den Mehrfamilienhäusern brannte in voller Ausdehnung.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war ein Pkw, der in der Werkstatt stand, in Brand geraten - das Feuer habe sich auf einen weiteren PKW sowie das Werkstattgebäude ausgedehnt.

Ein 32-Jähriger mit noch brennender Kleidung habe sich vor dem Gebäude befunden. Er wurde sofort entkleidet, versorgt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Verbrennungsklinik geflogen. Weitere Verletzte habe es nicht gegeben.

Feuerwehr: Zwei Drehleitern und acht Trupps unter Atemschutz löschen

Sowohl das betroffene Wohnhaus als auch zwei Nachbargebäude wurden evakuiert; etwa 50 bis 60 Personen mussten ihre Wohnungen verlassen. Die Feuerwehr rückte aus mehreren Richtungen vor und setzte zwei Drehleitern ein, um das Feuer zu löschen. „Insgesamt gingen acht Trupps unter Atemschutz vor“, berichtet der Einsatzleiter. Gegen 18 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten dauerten bis etwa 21.30 Uhr.

Evakuierung: Bewohner können zurück

Die Bewohner der evakuierten Häuser konnten alle in ihre Wohnungen zurückkehren.

Die Feuerwehr war mit etwa 45 Kräften vor Ort - von der Berufsfeuerwehr und aus den Löscheinheiten Hasten, Morsbach und Nord. Während des Einsatzes übernahm die Freiwillige Feuerwehr Lennep die Hauptwache.

Brandursache: Polizei ermittelt

Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei übernommen.

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