Planen könnten Mauer schützen

Steinmetz Frank Lange hatte als Passant den fehlerhaften Einbau der Steine bemerkt und den Stein ins Rollen gebracht. Archivfoto: afi
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Steinmetz Frank Lange hatte als Passant den fehlerhaften Einbau der Steine bemerkt und den Stein ins Rollen gebracht. Archivfoto: afi

WUPPERTAL -kati/red- Die neu gebaute Mauer am Wuppertaler Hauptbahnhof Döppersberg ist nicht sicher; Steine wurden falsch eingebaut, sind daher nicht frostsicher. Beim Abplatzen könnten sie Passanten gefährden. Bis zu den Sommerferien soll nun ein Mauerschutz hängen – er soll optisch möglichst unauffällig sein. Die Stadt denkt dabei weder an ein Gerüst noch Planen, sondern eher ein engmaschiges, aber dünnes Netz. Politiker haben schon bedruckte Planen ins Gespräch gebracht, um die optischen Beeinträchtigungen in Grenzen zu halten. Außerdem erwartet die Stadt Wuppertal ein Sanierungskonzept der Baufirma. Die Stadt sieht sie in der Gewährleistungspflicht. 50 Jahre soll die Mauer eigentlich halten. Die Mauer hatte drei Millionen Euro gekostet.

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