Historie des Wahrzeichens

Neue Displays an den Endhaltestellen der Schwebebahn

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An der Schwebebahn-Haltestelle Vohwinkel informiert jetzt ein Display über die Geschichte der Schwebebahn.

WUPPERTAL Ab jetzt können Fahrgäste in die Historie des Wahrzeichens eintauchen.

Von Eike Birkmeier

Neue Monitore an den Schwebebahnhaltestellen Vohwinkel und Oberbarmen bieten jetzt Informationen über die Geschichte der Schwebebahn und darüber hinaus über städtische Attraktionen wie den Grünen Zoo, die Junior Uni und die Bergische Universität. Per QR-Code lässt sich ein Audioguide zur Schwebebahnfahrt durch das Tal herunterladen, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache.

WSW mobil-Geschäftsführer Ulrich Jaeger erläuterte am Montag die Funktionsweise der 42-Zoll großen Monitore. Spätestens bis zum Jahreswechsel sollen diese auch interaktiv nutzbar sein. „Daran arbeiten wir bereits“, so Jäger. Derzeit müssen Nutzer etwa beim Audioguide etwas warten, bis die entsprechende Tafel eingeblendet wird. Dafür ist die Mischung aus farbigen Bild- und Textsequenzen optisch recht ansprechend gestaltet. Rund 10.000 Euro pro Monitor haben die Stadtwerke in das neue Projekt investiert. Die Geräte sind bewusst robust konzipiert und sollen unanfällig für Störungen sein. 

Einen weiteren Monitor soll es am Döppersberg geben

Geplant ist noch ein weiterer Monitor am Schwebebahnhof Döppersberg. Besonders wichtig sind den WSW aber die Standorte in Vohwinkel und Oberbarmen. „Für viele Wuppertal-Besucher beginnt die Reise durchs Tal an den Schwebebahn-Endhaltestellen“, erläutert Ulrich Jaeger. Dort können Touristen ab sofort in die bewegte Historie des Wuppertaler Wahrzeichens eintauchen oder mehr über die neue Wagengeneration erfahren. Dabei sind die Informationen an die jeweilige Haltestelle angepasst.

„Das ist die perfekte Einstimmung auf eine Fahrt mit der Schwebebahn“, freut sich Vohwinkels Bezirksbürgermeister Heiner Fragemann (SPD). Auch Dezernent Matthias Nocke (CDU) ist zufrieden mit dem Ergebnis. „Das macht Lust auf Wuppertal“, findet er.

Entstanden war das Konzept bei einem gemeinsamen Gespräch mit den WSW. Ursprünglich ging es dabei nur um einen ansprechenden Ersatz für die unansehnlichen Metallplatten an der Haltestelle Vohwinkel. „Wir haben dann überlegt, wie wir den Bereich aufwerten können und sind schließlich auf die Idee mit dem Monitor gekommen“, erläutert Jaeger. Das Projekt wurde danach auf den Standort Oberbarmen übertragen.

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