Projekt

Neanderthaler: NRW fördert Fundstelle

Der geplante Schädelknochen auf dem Turm stößt auf geteilte Resonanz. Grafik: Neanderthal Museum
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Der geplante Schädelknochen auf dem Turm stößt auf geteilte Resonanz.

Ein Aussichtsturm soll die Fundstelle des Neanderthalers aufwerten.

Erkrath.  Baubeginn soll 2020 sein, fertig wäre der Turm Ende nächsten Jahres. NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach hat jetzt einen Förderbescheid über 1,95 Millionen Euro übergeben. Der Turm soll eine neue Attraktion für das Neanderthal werden. Bisher ist es so, dass das Neanderthal-Museum international anerkannt ist für sein museumspädagogisches Konzept und die wissenschaftlichen Leistungen. 

Die fußläufig gelegene Fundstelle hingegen bleibt hinter den Erwartungen vieler Besucher zurück. Das soll sich mit dem Turm ändern. Unter anderem sollen Digital-Fernrohre den Blick auf Darstellungen des Orts zur Eiszeit oder im 19. Jahrhundert ermöglichen. Zu Details der Planungen gibt es allerdings noch Klärungsbedarf. So sorgte die riesengroße Schädel-Kalotte, die den Turm krönen soll, bei Erkrather Ratsmitgliedern Befremden aus. -arue-

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