Landgericht

Mann gesteht Totschlag am Wupperufer

Weil er seine Frau (27) getötet haben soll, steht ein 43-Jähriger wegen Totschlags vor dem Wuppertaler Landgericht.
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Weil er seine Frau (27) getötet haben soll, steht ein 43-Jähriger wegen Totschlags vor dem Wuppertaler Landgericht.

Weil er seine Frau (27) getötet haben soll, steht ein 43-Jähriger wegen Totschlags vor dem Wuppertaler Landgericht.

Wuppertal. Weil er seine Frau (27) am Ostersonntag am Wupperufer in Barmen getötet haben soll, steht seit dieser Woche ein 43-Jähriger wegen Totschlags vor dem Wuppertaler Landgericht. Er räumte die Tat ein, sagt aber, dass er sich nicht an Einzelheiten erinnert. Die 27-Jährige war damals schwer verletzt von Passanten gefunden worden. Rettungskräfte konnten nur noch ihren Tod feststellen.

Die junge Frau hatte sich kurz zuvor von ihrem Mann getrennt, lebte mit dem gemeinsamen Sohn, damals sechs Monate alt, im Frauenhaus. Laut Anklage traf sich das Paar am Abend des Ostersonntags, 12. April, an der Hünefeldstraße. Dabei geriet es in Streit, der 43-Jährige stach mehrfach mit einem Messer auf seine Frau ein, traf sie an Kopf, Bauch und Rücken. Einen Tag später wurde er festgenommen.

Vor Gericht sagte er, sie habe sich bei ihm gemeldet, weil sie Sachen für das Kind brauchte. Bei dem Treffen hätten sie erst normal geredet. Aber beim Thema Geld sei sie „ausgerastet“, habe ihn angeschrien. An mehr erinnere er sich nicht. Er habe erst abends realisiert, was geschehen sei. „Ich wusste, dass ich einen Fehler gemacht habe.“ Das Urteil könnte am 30. November fallen. -kati-

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